Der verspielte Buchstabe

Wie wichtig ist Typografie eigentlich für Videospiele? Und worauf muss ein Videospiel-Typograf alles achten? Fragen über Fragen und die sollen jetzt alle mehr oder weniger im zweiten Teil zur Videospieltypografie beantwortet werden. (Der sich nun endlich auch mal wirklich um Typografie in Computerspielen dreht.)

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“Warum gibt es diese Geschichte nicht auf deutsch?”

Er ist von Frankreich nach Amerika ausgewandert, doch vielleicht wird er nirgendwo so gut gelesen, wie in Deutschland. Das liegt zum einen an seinen Geschichten, zum anderen an der Arbeit von Peter Torberg.  Ich habe den Übersetzer auf der Frankfurter Buchmesse getroffen und über die Arbeit mit dem Autoren und…

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Punkte gegen Linien

Durch Computer haben es Typografen mittlerweile so viel einfacher. Schriften können einfach digital bearbeitet werden, ausgetauscht und frei über den Bildschirm verteilt werden. Auch Videospielentwicklern stehen mittlerweile eine große Breite an Schriftarten zu Verfügung – ob sie die nun letztendlich auch nutzen ist wieder eine andere Frage. War das aber…

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Ein Buch aus Nudeln

Die Literatur ist ein Spiel und der französisch-amerikanische Autor Raymond Federman spielt nur mit dem höchsten Einsatz: “Alles oder nichts”. Unter diesem Titel verwandelt er sich selbst in Literatur, spielt er mit den Genregrenzen und den einzelnen Buchstaben. Ein Buch, bei dem jede Seite ein eigenes typografisches Kunstwerk ist. 

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Buchstabenheld?

Typografie muss nicht immer statisch in Büchern passieren. Dass Buchstaben auch Videospielhelden hervorbringen können, beweist das 2015 erschienene “Typoman” – ein Puzzle-Plattformer, der mich mit seiner visuellen Gestaltung und den kniffligen Wortspielereien schon 2014 als Demo auf der gamescom in den Bann ziehen konnte. (Und dem ich deswegen eigentlich schon…

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