Startklar für die Buchmesse!

Endlich ist es soweit: Die Buchmesse-Woche ist angebrochen! Von heut an sind es nur noch drei Tage bis zum offiziellen Beginn des Leipziger Bücherwahnsinns. Pünktlich zum Endspurt sind auch unsere Visitenkarten eingetroffen – schließlich wollen wir bei all den Interviews und Berichten auch die Werbung nicht vergessen. (Was ist schon ein Blog ohne Leser?)

Also habe ich mich letzte und vorletzte Woche ein wenig ans Marketing gemacht und an unseren ersten Visitenkarten gefeilt. Zwei verschieden Karten waren in Planung: Eine doppelseitige Visitenkarte, mit ausführlichen Kontaktdaten (die werden wir wohl an Verlage, Interviewpartner und auf der Bloggerkonferenz am Sonntag verteilen). Die einseitige Karte soll dann mehr für die breitere Werbung dienen (vielleicht findet sich auch eine Möglichkeit zur Auslage) und ist dann nur mit unserem Logo, der URL und einem QR-Code versehen. So reduziert wie möglich eben.

Mit dem gedruckten Ergebnis sind wir jetzt eigentlich auch ganz zufrieden. Das Logo ist nicht verpixelt, die Farben sind so wie ich sie mir vorgestellt habe, die Schrift ist gut leserlich und der QR-Code funktioniert auch. Leider ist bei den doppelseitigen Karten der türkisfarbige Rahmen um das Logo komplett blickdicht geworden und nicht transparent, wie eigentlich geplant. Bei den einseitigen Karten ist der Rahmen dann aber wieder so, wie ich ihn wollte. Keine Ahnung ob der Fehler jetzt bei mir oder der Druckerei lag – über solche Kleinigkeiten will ich mir jetzt nun nicht unnötig den Kopf zerbrechen. Vorbei ist vorbei. Es sieht ja nicht wirklich schlecht aus, aber auch nicht perfekt. Dammit.

Damit ihr auch sehen könnt was ich meine, hier noch einige Fotos der Karten. Was haltet ihr davon?

 

Caecilia
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Caecilia

Ehemaliger(?) "Final Fantasy"-Freak. Hat durch die Liebe für das Japanische Rollenspiel zum Videospiel gefunden. Nachdem der Traum vom Leben im Land der aufgehenden Sonne schon am Sushi-Hass zerplatzte, fand die Musik- und Theaterwissenschaftlerin mit den Game Studies einen passenden Ersatz; ging ihren Dozenten deswegen permanent mit Hausarbeiten zu Videospielmusik, Avatartheorien oder Bewegungssteuerungskonzepten auf den Leim; versuchte sich nebenher als Redakteurin beim RETRO-Magazin oder stockte ihre Spielesammlung mit Aushilfsjobs bei GameStop auf. Ihr großer Traum: Mit einer Professur das eigene Hobby durch die Uni finanzieren zu lassen. Bis dahin tobt sich eben auf schraeglesen aus und bezahlt die Spiele vorerst aus eigener Tasche. Wegen ihrer Vorliebe für Indie Games hält sich der finanzielle Aufwand dabei zum Glück in Grenzen.

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