Musikerinnerungen (und Neuerungen)

Videospiele ohne Musik – für mich einfach undenkbar. Egal ob sie nun einfach nur schön klingt, zur Atmosphäre beiträgt oder dem Spieler sogar Hinweise gibt, zu jedem guten Videospiel gehört einfach ein guter Soundtrack, oder zumindest die entsprechende Soundkulisse. Und weil der irgendwie immer noch viel zu wenig Bedeutung beigetragen wird, wollen wir unsere neue Kategorie “Soundchip” ganz den Klangwelten des Videospiels widmen.

Habt ihr eigentlich schon einmal ein Videospiel komplett ohne Ton gespielt? Einfach auf “stumm” geschalten und anschließend durch damit? Und damit meine ich nicht das x-beliebige Smartphone-Spiel, das man mal so eben schnell nebenbei in der Bahn rausholt, um die Zeit etwas totzuschlagen. Ich meine Spiele, mit denen ihr schon bewusst ein paar Stunden verbracht habt, die vielleicht auch den ein oder anderen Ansatz einer Erzählung in sich tragen.

Ich selbst kann mich nämlich nur an einziges Spiel erinnern – und das habe ich dann nicht einmal zu Ende gespielt. Nicht mal der Titel ist mir noch im Kopf hängen blieben, allein das Wissen, dass es wohl ein Horrorspiel war. Irgendein ziemlich schlechtes RPG-Maker Spiel, das ich Anfang der 2000er irgendwann in der Screenfun entdeckt hatte und dessen Soundkulisse (insofern man das grobe Klopfen der Zombies und furchtbare Jaulen der Musik so bezeichnen kann) mein zwölfjähriges Ich so verstörend fand, dass es den Mute-Schalter des alten PCs einfach betätigen musste.

Danach ist mir das nie wieder passiert. Mittlerweile scheut es mir sogar schon davor unterwegs meinen 3DS aus der Tasche zu holen, wenn ich nicht zumindest einen Kopfhörer in das Ohr stecken kann. Selbst für meinen Neffen falle ich regelmäßig in eine Art Verteidigungsmodus, wenn der arme Kerl mal wieder seinen GameBoy stumm schalten soll. “Golden Sun” ohne Musik? Das geht nun wirklich gar nicht!
 

Ich höre was, was du nicht siehst
Spielen ohne Ton kann in manchen Fällen sogar regelrecht tödlich sein – schließlich nutzen Videospiele Musik oder zumindest Geräusche gern, um schon auf Gefahren hinzuweisen, die ansonsten noch gar nicht im Bild sichtbar sind. So kündigt sich die Witch in “Left 4 Dead” mit einem herzzerreißenden Schluchzen an, dass, wenn der Spieler es ignoriert, schnell zum Tod des eigenen Charakters führen kann: Im direkten Nahkampf ist die Witch nämlich ein zäher Gegner. In “Super Mario Bros.” ist schnelle Musik dagegen ein sicheres Zeichen, dass sich der Spieler nun langsam im Ziel einfinden sollte. Das Zeitlimit wird zwar auch am oberen Bildschirmrand angezeigt – aber bei dem Gehüpfe habe zumindest ich meine Probleme noch den Blick auf der Zeitanzeige zu lassen.


 

Erste Suchtanzeichen

Videospielmusik ist mehr als nur bloßes Beiwerk. Für mich war sie das schon immer. Während andere sich lieber mit Popbands vergnügten, habe ich meine musikalische Unterhaltung lieber im Videospiel gesucht – was sich ohne Internetflat oft noch etwas problematisch gestaltete. Und als dann die erste Telefonrechnung ins Haus flatterte, musste ich dann eben doch schnell neue Wege finden.

In “Final Fantasy X” und “X-2” habe ich zum Beispiel einen Großteil meiner Zeit damit verbracht, Geld zu sammeln, das dann wiederum in Music Spheres zu stecken und im Sphere Theater den soeben gekauften Musiktracks zu lauschen. In “Final Fantasy VII” hat es mir dagegen der gleichnamige Titelsong des halbgeflügelten Oberfieslings so angetan, dass ich mitten im finalen Kampf einfach mal pausierte und dem Track so lange in Dauerschleife laufen ließ, bis meine PlayStation schon an Überhitzung zu explodieren drohte. Ein paar Jahre später konnte die dann aufatmen, als ich endlich den Soundtrack in den Händen halten konnte.
 

“Final Fantasy” in Concert
Mit meiner Begeisterung für die Musik der japanischen Videospielreihe bin ich aber nicht allein. Tatsächlich erfreut sich “Final Fantasy” nämlich nicht nur spielerisch, sondern auch musikalisch so großer Beliebtheit, dass die Soundtracks der einzelnen Titel meist auch gleich noch als Piano Collection, gelegentlich sogar als Orchesteraufnahmen produziert werden. Seit den frühen 2000ern füllt “Final Fantasy” sogar ganze Konzerthallen, tourt mit “Distant World”, jüngst auch “Final Symphony” und “Final Symphony II”, erfolgreich durch die ganze Welt.


Da geht noch mehr

Seit meinen frühen Videospielmusik-Dauerschleifen-Versuche sind nun schon ein paar Jährchen ins Land gegangen. Mittlerweile muss ich keine Konsolen mehr heiß laufen lassen, um meiner Lieblingsmusik lauschen zu können. Vor allem aber weiß ich dank Youtube und einiger neu gesammelter Spielerfahrungen, dass weitaus mehr Videospiele grandiose Soundtracks zu bieten haben als nur “Final Fantasy”. (Auch wenn die Reihe sicherlich immer einen festen Platz in meinem Herzen haben wird.)

Und weil ich – trotz großer Konzerttourneen oder Piano Collections – immer noch der Meinung bin, dass Videospielmusik zu wenig Aufmerksamkeit bekommt, viele tolle Soundtracks einfach weitestgehend unentdeckt bleiben (und ich auch noch zu wenig Musik kenne), haben wir uns kurzerhand entschlossen, Videospielmusik hier einen neuen festen Platz zu bieten. “Soundchip” heißt die neue Kategorie, über die ich künftig meine Lieblingssoundtracks, aber auch Neuentdeckungen vorstellen möchte, von Konzerten oder Orchesteraufnahmen berichten – oder einfach nur ein Runde auf die Bedeutung von Musik in Videospielen eingehen will. Immerhin muss ich jedes Mal feststellen, dass ich da selbst noch jede Menge Nachholbedarf habe.
 


Und zum Schluss… noch ein bisschen Musik


 

Caecilia
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Caecilia

Ehemaliger(?) "Final Fantasy"-Freak. Hat durch die Liebe für das Japanische Rollenspiel zum Videospiel gefunden. Nachdem der Traum vom Leben im Land der aufgehenden Sonne schon am Sushi-Hass zerplatzte, fand die Musik- und Theaterwissenschaftlerin mit den Game Studies einen passenden Ersatz; ging ihren Dozenten deswegen permanent mit Hausarbeiten zu Videospielmusik, Avatartheorien oder Bewegungssteuerungskonzepten auf den Leim; versuchte sich nebenher als Redakteurin beim RETRO-Magazin oder stockte ihre Spielesammlung mit Aushilfsjobs bei GameStop auf. Ihr großer Traum: Mit einer Professur das eigene Hobby durch die Uni finanzieren zu lassen. Bis dahin tobt sich eben auf schraeglesen aus und bezahlt die Spiele vorerst aus eigener Tasche. Wegen ihrer Vorliebe für Indie Games hält sich der finanzielle Aufwand dabei zum Glück in Grenzen.

7 Comments:

  1. Liebe Cäcilia!

    Zunächst einen herzlichen Glückwunsch zur neuen “Soundchip”-Kategorie. Eine ganz wunderbare Idee wie ich finde. Und genau wie Du bin auch ich der Meinung, dass die Musik in Videospielen mehr Aufmerksamkeit verdient.

    Lustigerweise habe ich gerade heute Morgen im “Doomian Spezial über den Saftladen in Berlin” Fabu und einer Geräuschemacherin zugehört. Im dem Podcast ging es um Musik und Töne in Videospielen und es wurde über das gleiche Thema diskutiert, dass auch Du in diesem Artikel erörtert hast.

    Für mich ist der Soundtrack und die Klangkulisse eines Videospiels immer untrennbar mit dem Erlebnis verbunden. Auch Jahre später kann ich mich noch immer genau an die Klänge erinnern.

    So habe ich früh damit angefangen die MIDI-Tracks von Blood (Daniel Bernstein) auf CD zu brennen. Oder die Titel vom Doom (Tom Hall) auf einem Rohling zu verewigen. Stundenlang wurden diese Soundtracks Zuhause oder im Auto geloopt.

    Bis heute bin ich schwer verliebt in das Sounddesign von Half-Life 2. Kelly Bailey hat hier ein dystopisches Meisterwerk an Klanguntermalung geschaffen, ohne das HL2 nicht annähernd zu dem geworden wäre, was es ist. Anspieltipp: Triage at dawn oder Requiem for Ravenholm.

    Müsste ich eine Liste machen, welche Töne oder Soundtracks mir wichtig wären – sie wäre lang. Und jetzt wo Du mich angeregt hast darüber nachzudenken, fällt mir auf wie viele Beispiele mir spontan in dem Sinn kommen.

    Oh ja, Musik und Töne in Videospielen sind wichtig!

    Danke für Deinen Artikel. Ich bin gespannt was es in dieser Kategorie noch alles zu lesen geben wird.

    • Lieber André,

      vielen lieben Dank für die Glückwünsche – und den mal wieder ganz lieben Kommentar. Ich freue mich immer ganz besonders darüber, weil ich weiß, dass ich dann gleich wieder jede Menge neues Wissen mitnehmen kann. Und prompt ist das natürlich gleich wieder so und ich konnte mir die Podcast-Folge gleich mal vormerken. Geräuschemacher ist für mich auch ein furchtbar spannender Beruf – auch wenn ich gestehen muss, dass ich mich bisher eher in Zusammenhang mit Hörspielen (insbesondere den Drei Fragezeichen) beschäftigt hatte. Tatsächlich hatte ich ihn für Videospiele noch gar nicht so auf dem Schirm.

      Was die Verknüpfung von Musik mit Erinnerungen Videospielmomente anbelangt, kann ich dir auch nur voll zustimmen! Da ich in meiner Jugend hauptsächlich japanische Rollenspiele à la “Final Fantasy” oder auch “Golden Sun” gesuchtet habe, hängen die Erinnerungen natürlich hauptsächlich damit zusammen. Ich könnte da jetzt wahrscheinlich noch stundenlang aus dem Nähkästchen plaudern und wenn ich irgendeinen Soundtrack anstellen würde, würde mir sofort noch mehr einfallen. Musik funktioniert da einfach wunderbar als emotionaler Trigger – und ist allein deswegen schon unsagbar wichtig. Spiele mit blasser Musik, wirken selbst einfach immer blass. (Obwohl es auch eine gewisse Wirkung erziehlen kann, wenn Spiele bewusst auf Musik verzichten, wie beim ersten “Limbo”-Kapitel. Das ist aber auch eine Form von Sounddesign – eine sehr interessante Form wie ich finde.)

      Ich kann dich auch vollkommen verstehen – ich habe auch noch eine ganze Liste von Soundtracks, die ich noch unbedingt besprechen will. Ich weiß gar nicht, ob ich dafür überhaupt genug Lebensjahre habe. Immerhin kommen ja auch immer neue dazu. Wenn du aber bestimmte Wünsche hast, kannst du die natürlich immer gern äußern. (Die Tipps habe ich mir natürlich auch gleich wieder notiert.) Vielleicht mache ich auch einfach einen großen “Sammelbeitrag” auf, in den wir alle unsere Gedanken wahllos sammeln können. Irgendwie finde ich solche “Work in Progress” Sachen immer sehr spannend 😉

      Insofern: Ja, ich bin auch selbst noch etwas gespannt, was die neue Kategorie noch so bringen wird. Ich bin dieses Mal ganz offen an die Sache gegangen, einfach weil ich Lust drauf hatte. Und mit der richtigen Musik kommt dann der Schreibstoff oft ganz von allein 🙂

  2. Schöner Artikel!

    Auch ich bin mit Final Fantasy und Golden Sun aufgewachsen und teile deine Vorliebe für Videospielmusik. Lange dachte ich, ich wäre der einzige, der sich die Stücke dieser RPGs stundenlang immer wieder anhören konnte, aber dem ist ja anscheinend nicht so 🙂
    Prägendstes Erlebnis war in dieser Hinsicht wohl FF6, das ich bis heute allein wegen des Soundtracks für das beste FF halte. Seither bin ich auch immer auf der Suche nach neuen Videospiel-Stücken. Chrono Trigger, Breath of Fire, Fire Emblem, Tales of Phantasia und wie erwähnt Golden Sun gefallen mir besonders. Ja, richtig gut wird ein Spiel wirklich erst, wenn es auch gute Musik hat 🙂
    Mittlerweile stehen die OSTs von FF6 bis 9 bei mir im Regal und ich hoffe die Sammlung bald aufstocken zu können.
    Schön, auf Gleichgesinnte zu treffen!

    • Vielen lieben Dank für deinen lieben Kommentar! 🙂 Nein, da bist du absolut nicht der Einzige. Ich könnte da stundenlang irgendwelchen Soundtracks lauschen (meist mache ich das auch)

      Ich liebe auch den Soundtrack zu “Final Fantasy VI”! – Obwohl ich da tatsächlich erst viel später drauf gestoßen bin. Ich habe 2012 meine Bachelorarbeit zur Oper in “Final Fantasy VI” verfasst und dort das Spiel auch erst kennen und lieben gelernt. Für mich ist es jetzt eines der besten Videospielsoundtracks, und das kann ich auch ganz frei und ohne Nostalgie sagen 😉

      Kennst du dann die von Thomas Böcker initiierte Spielekonzerte-Reihe? Als JRPG-Fan dürfte dich das sicher auch interessieren – vor allem, weil die Arrangements von Jonne Valtonen und Roger Wanamo wirklich großartig sind. (“Symphonic Fantasies” hat z.B. auch Musik von Chrono Cross/Trigger arrangiert) Die Aufnahmen kann man glaub ich auch bei Youtube hören.

      Ansonsten freue ich mich natürlich auch immer auf Gleichgesinnte zu treffen und hoffe, dass ich dir vielleicht auch den ein oder anderen neuen Musiktipp geben kann – umgekehrt freue ich mich über jeden neuen Tipp 😉 Wenn nichts mehr dazwischen kommt, wollte ich heute Abend auch den ersten Soundtrack (Nier) vorstellen. Zwar kein Rollenspiel, aber immerhin aus Japan und eines meiner liebsten Soundtracks. Würde mich freuen, wenn du auch wieder reinschaust.

      Achso: Ich habe auch eben noch einen Blick auf euer Videospiel-Projekt geschaut. Das sieht ja auch furchtbar spannend aus! Wenn ich mit meinem Text fertig bin, werde ich dort auch gleich mal stöbern.

  3. Diese Bachelorarbeit zur FF6-Oper klingt ja wirklich interessant, würde ich gern mal lesen 🙂
    Die von dir erwähnte Konzertreihe habe ich vorher noch nicht gekannt, werde sie mir aber auf jeden Fall anhören. Und in den Nier-Soundtrack werde ich mich bei Gelegenheit auch gleich vertiefen.
    Ansonsten gibt es auf FreiesFeld auch einige Artikel (bzw. Listen) mit Gamesoundtracks. Manches davon wirst du wohl schon kennen, aber vielleicht ist ja auch der eine oder andere Tipp dabei:

    https://freiesfeld.ch/2016/06/24/10-soundtracks-zum-dritten/
    https://freiesfeld.ch/2014/10/01/10-soundtracks-zum-zweiten/

    Vor einigen Monaten war ich übrigens beim Distant Worlds-Konzert. Schade nur, dass sie dort Terras Theme nicht gespielt haben 🙂

    • Entschuldige bitte die späte Antwort. Die Sonne hat mich letzte Woche so rausgezogen und da bin ich wohl beim Schreiben etwas träge geworden…

      Den Text kann ich dir sicher mal zuschicken. Habe meinem Prof sowieso noch versprochen Auszüge der Arbeit online zu publizieren, die ich letztes Jahr während einer Konferenz vorgestellt hatte. Dann kann ich dir gern auch gleich den Link schicken. Ich könnte dir sicher auch die Arbeit schicken, ich bin aber schon während meiner Vorbereitungen für den Vortrag selbst aus dem Kopfschütteln nicht mehr herausgekommen – einfach weil ich viele Dinge so längst nicht mehr schreiben würde 😀 (Keine Garantie also, dass du das nicht auch schrecklich findest 😉 )

      Hab wirklich schon einiges beim Stöbern entdeckt – trotzdem auch noch vielen Dank für die Tipps. Hab da so einiges an Hörmaterial finden können und freue mich schon, mich da ein bisschen weiter vertiefen zu können. (“Abe’s Oddyssee” kannte ich z.B. noch gar nicht – klingt aber in deiner Beschreibung sehr spannend. Hab gleich mal ein bisschen auf Amazon gestöbert und überlege jetzt schon, ob ich mir das mal bestelle)

      Wegen Distant Worlds hatte ich auch schon einige Male überlegt, bisher fand ich die Spielemusik-Konzertreihe aber immer etwas spannender, weil dort mit den Arrangements etwas kreativer umgegangen wird. Distant Worlds schien mir da doch immer sehr “nah” am Original und etwas mehr auf den Show-Aspekt bedacht. (mit Videoeinblendungen, Licht etc.) Einige Lichtspielereien fand ich schon bei “Symphonic Odyssey” und “Symphonic Fantasies” teilweise zu viel des Guten, obwohl das noch verhältnismäßig wenig war. Da wusste ich nicht, ob mich das bei Distant Worlds nicht eher stören würde. Oder wie war dein Eindruck beim Konzertbesuch? (Abgesehen von der Enttäuschung wegen Terras Theme – die ich natürlich voll verstehen kann. Das Theme ist einfach klasse 😉 )

  4. Ja doch, bezügl. Bachelorarbeit kannst du mir dann gerne mal den Link schicken 🙂

    Du hast Recht, was mir bei meinem Besuch von Distant Worlds auffiel, war, dass sich die Arrangements sehr nah an den Originalen bewegten. Also es gab eher wenige Medleys u.ä. Das hatte m.E. zur Folge, dass kein so richtiger Flow aufkam – vielleicht lag das aber auch daran, dass der Dirigent Arnie Roth das Konzert nach ein bis zwei Stücken immer wieder unterbrach, um die folgenden Stücke anzukündigen. Lichtspielshows hatte es zwar keine grossen, aber an die Wand wurden immer wieder Spielszenen projiziert. Bei FF7-9 waren es dann halt vor allem die FMV-Sequenzen … Zwar irgendwie unterhaltsam, aber wirklich nötig wäre es nicht gewesen 🙂
    Ich bin eigentlich auch eher dafür, dass man nicht zu viele Show-Aspekte reinbringen und sich dafür eher auf die Arrangements konzentrieren sollte 🙂

    Lg

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