It’s jam week!

Noch sind es ein paar Tage bis sich vom 20. bis 22. Januar wieder Videospielentwickler weltweit 48 Stunden lang ganz dem Entwickeln hingeben. Auf den offiziellen Global Game Jam-Kanälen – und auch bei mir – macht sich aber schon die erste Aufregung breit…

JamWeek

Foto: Offizieller Global Game Jam Twitter-Kanal

… schließlich hat sich der Global Game Jam in den letzten Jahren nicht nur zu einem Highlight der Videospielbranche entwickelt. 48 Stunden wach bleiben und den Kopf dabei – trotz Schlafmangel – noch rund um die Uhr auf Hochtouren laufen lassen, das stellt gerade für unerfahrene Entwickler vor eine große Herausforderung und muss gründlich vorbereitet werden.

Zwar muss ich am Wochenende selbst nicht zu Hochleistungen auffahren (das Entwickeln überlasse ich lieber denen, die das wirklich können). Zumindest das mit dem Wachbleiben will ich aber versuchen – dank Live-Übertragungen via Twitch und Besuchszeiten beim Leipziger Game Jam wird nämlich auch “Nicht-Teilnehmern” ein kleiner Einblick in das kreative Treiben der Videospielentwickler gewährt. Und nachdem ich den GGJ im vergangenen Jahr beinahe verpasst habe, will ich dieses Mal das volle Programm mitmachen und den Twitch-Kanal rund um die Uhr verfolgen.

Ob sich mein Vorhaben dann wirklich in die Realität umsetzen lässt oder mich dann eben doch die Müdigkeit einholen wird, wird sich dann erst am Wochenende zeigen. Bis dahin kann ich ja schoneinmal Kaffee kaufen gehen…

Caecilia

Ehemaliger(?) "Final Fantasy"-Freak. Hat durch die Liebe für das Japanische Rollenspiel zum Videospiel gefunden.

Nachdem der Traum vom Leben im Land der aufgehenden Sonne schon am Sushi-Hass zerplatzte, fand die Musik- und Theaterwissenschaftlerin mit den Game Studies einen passenden Ersatz; ging ihren Dozenten deswegen permanent mit Hausarbeiten zu Videospielmusik, Avatartheorien oder Bewegungssteuerungskonzepten auf den Leim; versuchte sich nebenher als Redakteurin beim RETRO-Magazin oder stockte ihre Spielesammlung mit Aushilfsjobs bei GameStop auf.

Ihr großer Traum: Mit einer Professur das eigene Hobby durch die Uni finanzieren zu lassen. Bis dahin tobt sich eben auf schraeglesen aus und bezahlt die Spiele vorerst aus eigener Tasche. Wegen ihrer Vorliebe für Indie Games hält sich der finanzielle Aufwand dabei zum Glück in Grenzen.
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Ehemaliger(?) "Final Fantasy"-Freak. Hat durch die Liebe für das Japanische Rollenspiel zum Videospiel gefunden. Nachdem der Traum vom Leben im Land der aufgehenden Sonne schon am Sushi-Hass zerplatzte, fand die Musik- und Theaterwissenschaftlerin mit den Game Studies einen passenden Ersatz; ging ihren Dozenten deswegen permanent mit Hausarbeiten zu Videospielmusik, Avatartheorien oder Bewegungssteuerungskonzepten auf den Leim; versuchte sich nebenher als Redakteurin beim RETRO-Magazin oder stockte ihre Spielesammlung mit Aushilfsjobs bei GameStop auf. Ihr großer Traum: Mit einer Professur das eigene Hobby durch die Uni finanzieren zu lassen. Bis dahin tobt sich eben auf schraeglesen aus und bezahlt die Spiele vorerst aus eigener Tasche. Wegen ihrer Vorliebe für Indie Games hält sich der finanzielle Aufwand dabei zum Glück in Grenzen.

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