Huch, da geht ja noch was!?

Ruhig war es in den letzten Wochen auf unseren heiligen Bloggefilden. Da fragt sich vielleicht so manch einer: Leben die denn noch? Für alle, die es interessiert (und auch die, die es nicht interessiert): Ja, wir leben noch. Und starten auch am Sonntag aktiv in die Adventszeit…

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Mögliche Spielauswahl zum Freitagabend. Und meine Socken.

… aber nicht mehr heute. Warum? Weil Freitagabend. Darum. Heute wird nochmal richtig abgespannt. Morgen werden nochmal die letzten Blogartikel vorbereitet und dann geht es am Sonntag in die Adventszeit. Natürlich mit einer passenden Weihnachtsthemenreihe. (Och, nö.)

Das Thema gibt’s dann natürlich auch erst am Sonntag. Wir wollen ja nicht den ganzen Spaß verderben. Nur so viel dazu: Es wird kindisch. Genau wie dieser Beitrag.

Anmerkung der Autorin: Da war der Teaser ja fast länger als der eigentliche Text. So ein unnötiger Beitrag.

Caecilia

Ehemaliger(?) "Final Fantasy"-Freak. Hat durch die Liebe für das Japanische Rollenspiel zum Videospiel gefunden.

Nachdem der Traum vom Leben im Land der aufgehenden Sonne schon am Sushi-Hass zerplatzte, fand die Musik- und Theaterwissenschaftlerin mit den Game Studies einen passenden Ersatz; ging ihren Dozenten deswegen permanent mit Hausarbeiten zu Videospielmusik, Avatartheorien oder Bewegungssteuerungskonzepten auf den Leim; versuchte sich nebenher als Redakteurin beim RETRO-Magazin oder stockte ihre Spielesammlung mit Aushilfsjobs bei GameStop auf.

Ihr großer Traum: Mit einer Professur das eigene Hobby durch die Uni finanzieren zu lassen. Bis dahin tobt sich eben auf schraeglesen aus und bezahlt die Spiele vorerst aus eigener Tasche. Wegen ihrer Vorliebe für Indie Games hält sich der finanzielle Aufwand dabei zum Glück in Grenzen.
Caecilia

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Ehemaliger(?) "Final Fantasy"-Freak. Hat durch die Liebe für das Japanische Rollenspiel zum Videospiel gefunden. Nachdem der Traum vom Leben im Land der aufgehenden Sonne schon am Sushi-Hass zerplatzte, fand die Musik- und Theaterwissenschaftlerin mit den Game Studies einen passenden Ersatz; ging ihren Dozenten deswegen permanent mit Hausarbeiten zu Videospielmusik, Avatartheorien oder Bewegungssteuerungskonzepten auf den Leim; versuchte sich nebenher als Redakteurin beim RETRO-Magazin oder stockte ihre Spielesammlung mit Aushilfsjobs bei GameStop auf. Ihr großer Traum: Mit einer Professur das eigene Hobby durch die Uni finanzieren zu lassen. Bis dahin tobt sich eben auf schraeglesen aus und bezahlt die Spiele vorerst aus eigener Tasche. Wegen ihrer Vorliebe für Indie Games hält sich der finanzielle Aufwand dabei zum Glück in Grenzen.

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