Episode 1: Lieblingsbücher

“Ich will, dass das erste Mal etwas ganz Besonderes ist!” Doch hier geht es nicht um eine beliebige Teeny-Love-Story, sondern um den Podcast schraeglesen². Nach langem überlegen haben wir uns dafür entschieden zwei unserer All-Time-Favorites vorzustellen und deswegen ist in der ersten Folge doch sehr viel Liebe drin.

Wir haben einige Zeit überlegt, was ein gutes Thema für die erste Folge des Podcasts sein könnte und sind schließlich auf das geniale Thema “Lieblingsbücher” gekommen. Für Lara war das eine einfache Frage und sie sagte beinahe augenblicklich “Americanah” von Chimamanda Ngozi Adichie. Sie war sich aber noch etwas unsicher und ich habe sie gefragt, welches Buch sie denn unbedingt empfehlen würde. Ihre Antwort lautete wieder “Americanah”. So stand der erste Titel schnell fest.

Bei mir hat das dann schon etwas länger gedauert. Mein erster Gedanke war Mark Z. Danielewski, der inzwischen schon so oft hier erwähnt wurde, dass es langsam mal einen Artikel geben müsste, aber ich warte noch auf den richtigen Moment. Als nächstes dachte ich an Roberto Bolano, dessen Gedichtband, der nach Jahren endlich auf Deutsch erschienen ist, wieder viel Lust gemacht hat, doch den heben wir uns mal für ein Special auf. Also dachte ich an Paul Auster, der mich sehr geprägt hat und so fiel unsere Wahl für das zweite Buch auf die “New York-Trilogie”.

Noch einige technische Sachen: 1. Eigentlich wollten wir den Podcast ganz professionell über einen Podcast-Feed laufen lassen, aber da das Plugin nicht kompatibel war und mir das zu spät aufgefallen ist, erstmal so. Aber das wird sich demnächst ändern, dann findet ihr uns auch auf iTunes und so weiter. 2. Der Typ in der Begrüßung lügt (war das ich). Wie ihr unschwer erkennen könnt, geht die Folge länge als eine halbe Stunden – wieder nichts aus den Erfahrungen gelernt. 3. Die Musik die wir nutzen: Sweet Tania von Arnaud Martin Jazabana (CC-BY-NC 3.0).

Vielen Dank an Lara für die Leseliebe und euch viel Spaß beim Zuhören.

Thilo

Thilo

Freier Journalist und Blogger bei schraeglesen
Hat sich von einer anfänglichen Faszination für Bücher, über erste Leseerfolge zum Bibliomanen entwickelt.

Eigentlich hat der Kulturjournalist nur aus Langeweile gelesen, hier mal ein Buch im Zug, mal eines im Urlaub, mal ein bisschen vorm Einschlafen. Nach unausgegorenen Berufswünschen wie Koch, Hornist oder Schauspieler, verschlägt es ihn zum Studium der Theaterwissenschaft nach Leipzig und in die Redaktionsräume des Ausbildungsradios mephisto 97.6. Ganz beiläufig lässt er hier fallen, dass er eigentlich ganz gerne mal ein Buch lese. Schon einen Monat später leitet er – hopplahopp – die Literaturredaktion und Lesen wird zum Exzess (in den Tagen vor Buchmessen liest er gerne Nächte und Tage durch).

Inzwischen spricht er hin und wieder bei MDR Kultur und dem Deutschlandfunk über Literatur,Theater, Musik, neue Medien und alles was die Leute (oder: ihn) interessiert. Sein Ziel: Der nächste Marcel Reich-Ranicki (und ein bisschen Gerhard Stadelmaier) werden – nur besser aussehend … und vielleicht etwas umgänglicher. So lange vergnügt er sich weiter auf schraeglesen.de
Thilo

Thilo

Hat sich von einer anfänglichen Faszination für Bücher, über erste Leseerfolge zum Bibliomanen entwickelt. Eigentlich hat der Kulturjournalist nur aus Langeweile gelesen, hier mal ein Buch im Zug, mal eines im Urlaub, mal ein bisschen vorm Einschlafen. Nach unausgegorenen Berufswünschen wie Koch, Hornist oder Schauspieler, verschlägt es ihn zum Studium der Theaterwissenschaft nach Leipzig und in die Redaktionsräume des Ausbildungsradios mephisto 97.6. Ganz beiläufig lässt er hier fallen, dass er eigentlich ganz gerne mal ein Buch lese. Schon einen Monat später leitet er – hopplahopp – die Literaturredaktion und Lesen wird zum Exzess (in den Tagen vor Buchmessen liest er gerne Nächte und Tage durch). Inzwischen spricht er hin und wieder bei MDR Kultur und dem Deutschlandfunk über Literatur, Theater, Musik, neue Medien und alles was die Leute (oder: ihn) interessiert. Sein Ziel: Der nächste Marcel Reich-Ranicki (und ein bisschen Gerhard Stadelmaier) werden – nur besser aussehend … und vielleicht etwas umgänglicher. So lange vergnügt er sich weiter auf schraeglesen.de

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