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	Kommentare zu: Buchstabenheld?	</title>
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	<description>Der etwas andere Literatur- und Videospielblog</description>
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		<title>
		Von: Caecilia		</title>
		<link>https://schraeglesen.de/typoman#comment-461</link>

		<dc:creator><![CDATA[Caecilia]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Oct 2017 17:36:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://schraeglesen.de/typoman#comment-460&quot;&gt;Mussakku_Laden&lt;/a&gt;.

Vielen lieben Dank für deinen Kommentar und das liebe Kompliment :) 

Ja, ich muss gestehen, dass ich zu dem Zeitpunkt noch ziemlich blauäugig davon überzeugt war, dass das ein tolles Spiel werden könnte. Hatte mit den Entwicklern auch ein Interview geführt und da hatte der Enthusiasmus wohl auch etwas übergegriffen. Vielleicht lag es aber auch daran, dass ich von den restlichen Spielen auf der gamescom damals ziemlich gelangweilt war, mir &quot;Typoman&quot; dann wie das gelbe vom Ei vorkam und ich den ein oder anderen Ruckler dann doch übersehen habe. 

In jedem Fall denke ich schon, dass man das aus dem Konzept durchaus auch ein längeres Spiel (eben auch in der Länge von einer Stunde) hätte rausholen können. Dann hätte man sich aber wahrscheinlich einen Sprachwissenschaftler oder Literat - oder sonst irgendjemanden der der englischen Sprache mehr als mächtig ist - mit ins Boot holen sollen. Aber so merkte man dem Spiel leider schon an, dass da den Entwicklern einfach irgendwann das entsprechende Vokabular ausging oder die Lust ausging, um weiter nach Ideen zu graben. Was ich schade finde, weil ich eben immer noch finde, dass man da durchaus hätte mehr heraus holen können. 

Ansonsten stimme ich dir natürlich zu - Spiele sollten viel öfter Mut zur Kürze beweisen. Nur denke ich eben, dass das bei &quot;Typoman&quot; so nicht hätte der Fall sein müssen...
Ach.. man merkt es vielleicht schon. Das ärgert mich irgendwie immer noch ein wenig. :D]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://schraeglesen.de/typoman#comment-460">Mussakku_Laden</a>.</p>
<p>Vielen lieben Dank für deinen Kommentar und das liebe Kompliment 🙂 </p>
<p>Ja, ich muss gestehen, dass ich zu dem Zeitpunkt noch ziemlich blauäugig davon überzeugt war, dass das ein tolles Spiel werden könnte. Hatte mit den Entwicklern auch ein Interview geführt und da hatte der Enthusiasmus wohl auch etwas übergegriffen. Vielleicht lag es aber auch daran, dass ich von den restlichen Spielen auf der gamescom damals ziemlich gelangweilt war, mir &#8220;Typoman&#8221; dann wie das gelbe vom Ei vorkam und ich den ein oder anderen Ruckler dann doch übersehen habe. </p>
<p>In jedem Fall denke ich schon, dass man das aus dem Konzept durchaus auch ein längeres Spiel (eben auch in der Länge von einer Stunde) hätte rausholen können. Dann hätte man sich aber wahrscheinlich einen Sprachwissenschaftler oder Literat &#8211; oder sonst irgendjemanden der der englischen Sprache mehr als mächtig ist &#8211; mit ins Boot holen sollen. Aber so merkte man dem Spiel leider schon an, dass da den Entwicklern einfach irgendwann das entsprechende Vokabular ausging oder die Lust ausging, um weiter nach Ideen zu graben. Was ich schade finde, weil ich eben immer noch finde, dass man da durchaus hätte mehr heraus holen können. </p>
<p>Ansonsten stimme ich dir natürlich zu &#8211; Spiele sollten viel öfter Mut zur Kürze beweisen. Nur denke ich eben, dass das bei &#8220;Typoman&#8221; so nicht hätte der Fall sein müssen&#8230;<br />
Ach.. man merkt es vielleicht schon. Das ärgert mich irgendwie immer noch ein wenig. 😀</p>
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		<title>
		Von: Mussakku_Laden		</title>
		<link>https://schraeglesen.de/typoman#comment-460</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mussakku_Laden]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Oct 2017 11:30:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Eine sehr schöne Rezension!

Ich habe von Typoman auch nur die Demo gespielt, die ich ziemlich faszinierend fand, allerdings vor allem von der Idee her. Spielfluss und Steuerung waren eher hakelig und ich konnte mir beinahe schon denken, dass die originelle Idee sich ziemlich bald abnutzen würde. Die ersten Tests der Vollversion fielen dann auch eher verhalten aus. 

Ganz grundsätzlich kann ich deinem Fazit nur anschließen: Bei manchen Spielen reicht es, die Demo gespielt zu haben (und das darf man jetzt gern als Plädoyer für kürzere Spiele verstehen). ;)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine sehr schöne Rezension!</p>
<p>Ich habe von Typoman auch nur die Demo gespielt, die ich ziemlich faszinierend fand, allerdings vor allem von der Idee her. Spielfluss und Steuerung waren eher hakelig und ich konnte mir beinahe schon denken, dass die originelle Idee sich ziemlich bald abnutzen würde. Die ersten Tests der Vollversion fielen dann auch eher verhalten aus. </p>
<p>Ganz grundsätzlich kann ich deinem Fazit nur anschließen: Bei manchen Spielen reicht es, die Demo gespielt zu haben (und das darf man jetzt gern als Plädoyer für kürzere Spiele verstehen). 😉</p>
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