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	Kommentare zu: Montagsfrage: Ich liebe es wild … durcheinander	</title>
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	<description>Der etwas andere Literatur- und Videospielblog</description>
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		<title>
		Von: Thilo		</title>
		<link>https://schraeglesen.de/montagsfrage-ich-liebe-es-wild-durcheinander#comment-432</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thilo]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Aug 2017 11:18:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://schraeglesen.de/montagsfrage-ich-liebe-es-wild-durcheinander#comment-431&quot;&gt;F.&lt;/a&gt;.

Erkenne ich da einen ebenso großen Freund der experimentellen Literatur? Vielen Dank für den Kommentar und die Anekdote. und ich kann mit freuden sagen, dass alle drei erwähnten Bücher in meinem schrank stehen, auch Morchiladzes Santa Esperanza (wenn ich darüber nachdenke, waren es allesamt Geschenke, aufgrund der an anderer Stelle erwähnten Liste), sehr schön dass du ihn hier noch erwähnst. Natürlich sind da noch Artikel geplant, und es stimmt: Bei Saporta (ich habe übrigens die englische Ausgabe, auch weil mein Französisch sehr schwach ist) ist vorsicht angesagt, aber ich bin bei meinen schönen Büchern sowieso übervorsichtig, bei Morchiladze kann da allerdings noch etwas dauern, weil das irgendwann einmal Teil eines Spezials zu Reisen werden soll. Doch wenn wir schon so wunderbare Bücher aufzählen, möchte ich noch auf einen (vermutlich bereits bekannten) Titel hinweisen, den ein früherer Kommentator bereits erwähnt hatte: XO von Francis Nenik.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://schraeglesen.de/montagsfrage-ich-liebe-es-wild-durcheinander#comment-431">F.</a>.</p>
<p>Erkenne ich da einen ebenso großen Freund der experimentellen Literatur? Vielen Dank für den Kommentar und die Anekdote. und ich kann mit freuden sagen, dass alle drei erwähnten Bücher in meinem schrank stehen, auch Morchiladzes Santa Esperanza (wenn ich darüber nachdenke, waren es allesamt Geschenke, aufgrund der an anderer Stelle erwähnten Liste), sehr schön dass du ihn hier noch erwähnst. Natürlich sind da noch Artikel geplant, und es stimmt: Bei Saporta (ich habe übrigens die englische Ausgabe, auch weil mein Französisch sehr schwach ist) ist vorsicht angesagt, aber ich bin bei meinen schönen Büchern sowieso übervorsichtig, bei Morchiladze kann da allerdings noch etwas dauern, weil das irgendwann einmal Teil eines Spezials zu Reisen werden soll. Doch wenn wir schon so wunderbare Bücher aufzählen, möchte ich noch auf einen (vermutlich bereits bekannten) Titel hinweisen, den ein früherer Kommentator bereits erwähnt hatte: XO von Francis Nenik.</p>
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		<title>
		Von: F.		</title>
		<link>https://schraeglesen.de/montagsfrage-ich-liebe-es-wild-durcheinander#comment-431</link>

		<dc:creator><![CDATA[F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Aug 2017 10:20:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Marc Saporta? Eine äußerst seltene Empfehlung. Chapeau! Nicht nur, weil Saporta hierzulande kaum bekannt ist (er hat nach &quot;Composition No. 1&quot; nur noch einen weiteren Roman geschrieben und ab den 1970er Jahren eher literaturwissenschaftlich und kulturpolitisch gearbeitet), sondern auch, weil die &quot;Composition No. 1&quot; selbst für französische Verhältnisse der 1960er Jahre ein Experiment war - und noch immer eines ist. Allerdings nur für die, die ein vollständiges Exemplar des fluktuativen Zettelkastens besitzen. Schon der Rezensent der &quot;Times&quot; sah anno 1962 die einzelnen Blätter dieses &quot;Book in a Box&quot; davonfliegen, als er - an irgendeinem Strand am Mittelmeer sitzend - seine Rezension zu verfassen versuchte.
2011 gab es dann eine Neuedition von Saportas Buch, wobei er nicht der einzige ist, der lose Seiten zu einem Roman (= vielen Romanen) gereiht hat. B. S. Johnson &quot;The Unfortunates&quot; wurde ja schon erwähnt, aber weithin unbekannt hierzulande ist das Buch &quot;Santa Esperanza&quot; des Georgiers Aka Morchiladze, das aus 36 Heften besteht, die sich in freier Kombination lesen lassen. Kann man auch bei Wind lesen. Und sogar drüber schreiben :-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Marc Saporta? Eine äußerst seltene Empfehlung. Chapeau! Nicht nur, weil Saporta hierzulande kaum bekannt ist (er hat nach &#8220;Composition No. 1&#8221; nur noch einen weiteren Roman geschrieben und ab den 1970er Jahren eher literaturwissenschaftlich und kulturpolitisch gearbeitet), sondern auch, weil die &#8220;Composition No. 1&#8221; selbst für französische Verhältnisse der 1960er Jahre ein Experiment war &#8211; und noch immer eines ist. Allerdings nur für die, die ein vollständiges Exemplar des fluktuativen Zettelkastens besitzen. Schon der Rezensent der &#8220;Times&#8221; sah anno 1962 die einzelnen Blätter dieses &#8220;Book in a Box&#8221; davonfliegen, als er &#8211; an irgendeinem Strand am Mittelmeer sitzend &#8211; seine Rezension zu verfassen versuchte.<br />
2011 gab es dann eine Neuedition von Saportas Buch, wobei er nicht der einzige ist, der lose Seiten zu einem Roman (= vielen Romanen) gereiht hat. B. S. Johnson &#8220;The Unfortunates&#8221; wurde ja schon erwähnt, aber weithin unbekannt hierzulande ist das Buch &#8220;Santa Esperanza&#8221; des Georgiers Aka Morchiladze, das aus 36 Heften besteht, die sich in freier Kombination lesen lassen. Kann man auch bei Wind lesen. Und sogar drüber schreiben 🙂</p>
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