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	Kommentare zu: Ende? Anfang.	</title>
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	<description>Der etwas andere Literatur- und Videospielblog</description>
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		<title>
		Von: Lenny		</title>
		<link>https://schraeglesen.de/ende-anfang#comment-554</link>

		<dc:creator><![CDATA[Lenny]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Dec 2017 16:20:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://schraeglesen.de/ende-anfang#comment-534&quot;&gt;Thilo&lt;/a&gt;.

Ich glaube, ich verstehe so ein wenig dein Problem mit meiner Ausführung. Vielleicht häzze ich noch dazu schreiben sollen, dass ich das ganze im Kontext von Fortsetzungen und dem Erschaffen von Universen sehe.
Natürlich wird meine Argumentation bei einzelnen abgeschlossenen Büchern etwas hinfällig. 
Im Zusammenhang mit Fortsetzungen meine ich das aber so, dass ein Autor/eine Autorin zwar die Hoheit über ihren Roman hat und was dort passiert. Sie/Er eröffnet mir den Blick in ein neues Universum und schafft mit der letzten Seite des Buches auch ein Ende. Ich kann aber als Leser selbst entscheiden, ob das Ende des Buches auch meins ist. Das heißt ich kann das Buch vorher beenden. Aus welchem Grund auch immer. Dazu passt ja auch die aktuelle Montagsfrage. Ich kann mich aber auch dazu entschließen, dass das Ende das der Autor gewählt hat nicht mein Ende ist. Da kommen dann evtl weitere Bücher des Autoren hinzu oder auch Fanfiction oder andere Arten die eine Geschichte erweitern können. Somit habe ich einen Einfluss auf das Ende. 

Die Scheibenweltromane von Terry Pratchett sind da meines Erachtens nach ein gutes Beispiel. Jede Geschichte steht für sich, Sie hat einen Anfang und ein Ende. Und ich kann dann sagen, das reicht mir. Ich kann aber auch weitere Bücher lesen und sowohl einen anderen Einblick mit neuen Figuren in die Scheibenwelt erhalten, als auch weitere Geschichten mit den gleichen Charakteren erleben. Der Zauberer Rincewind, Komissar Mumm und seine Arbeit bei der Polizei von Ankh Morpork oder die Hexenschülerin Tiffany Wee.
Ähnlich ist es bei den Zamonien-Romanen von Walter Moers.

Vielleicht ist nun etwas deutlicher was ich mit meinen Aussagen gemeint habe.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://schraeglesen.de/ende-anfang#comment-534">Thilo</a>.</p>
<p>Ich glaube, ich verstehe so ein wenig dein Problem mit meiner Ausführung. Vielleicht häzze ich noch dazu schreiben sollen, dass ich das ganze im Kontext von Fortsetzungen und dem Erschaffen von Universen sehe.<br />
Natürlich wird meine Argumentation bei einzelnen abgeschlossenen Büchern etwas hinfällig.<br />
Im Zusammenhang mit Fortsetzungen meine ich das aber so, dass ein Autor/eine Autorin zwar die Hoheit über ihren Roman hat und was dort passiert. Sie/Er eröffnet mir den Blick in ein neues Universum und schafft mit der letzten Seite des Buches auch ein Ende. Ich kann aber als Leser selbst entscheiden, ob das Ende des Buches auch meins ist. Das heißt ich kann das Buch vorher beenden. Aus welchem Grund auch immer. Dazu passt ja auch die aktuelle Montagsfrage. Ich kann mich aber auch dazu entschließen, dass das Ende das der Autor gewählt hat nicht mein Ende ist. Da kommen dann evtl weitere Bücher des Autoren hinzu oder auch Fanfiction oder andere Arten die eine Geschichte erweitern können. Somit habe ich einen Einfluss auf das Ende. </p>
<p>Die Scheibenweltromane von Terry Pratchett sind da meines Erachtens nach ein gutes Beispiel. Jede Geschichte steht für sich, Sie hat einen Anfang und ein Ende. Und ich kann dann sagen, das reicht mir. Ich kann aber auch weitere Bücher lesen und sowohl einen anderen Einblick mit neuen Figuren in die Scheibenwelt erhalten, als auch weitere Geschichten mit den gleichen Charakteren erleben. Der Zauberer Rincewind, Komissar Mumm und seine Arbeit bei der Polizei von Ankh Morpork oder die Hexenschülerin Tiffany Wee.<br />
Ähnlich ist es bei den Zamonien-Romanen von Walter Moers.</p>
<p>Vielleicht ist nun etwas deutlicher was ich mit meinen Aussagen gemeint habe.</p>
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		<title>
		Von: Thilo		</title>
		<link>https://schraeglesen.de/ende-anfang#comment-534</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thilo]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Dec 2017 12:52:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://schraeglesen.de/ende-anfang#comment-527&quot;&gt;Lenny&lt;/a&gt;.

Hmm, ich sehe das nur teilweise so: Es stimmt, dass das Ende nicht unbedingt das Beste oder Wichtigste einer Geschichte sein muss. Aber ich finde immer, wenn das Ende nicht passt, dann ist die Geschichte irgendwie nicht rund. Allerdings gibt es bei Serien, oder Buchreihen (oder auch bei manchen Büchern) mehrere Enden, sodass das endgültige Ende manchmal an Bedeutung verlieren kann.
Aber sehr schön, dass du &quot;Den Dunklen Turm&quot; erwähnst. Das ist natürlich ein spannendes Ende! Dreht sich diese Geschichte einfach im Kreis, so wie der Roman, den ich letztens vorgestellt habe? oder deutet sich hier einfach ein Neustart einer Geschichte an (immerhin hat sich sein Item geändert)? Doch warum ausgerechnet an dieser Stelle? Hat dieser Moment in dem Romanzyklus Computerspielästhetik, weil die Quest etwas von Trial-and-Error bekommt? Das wiederrum passt dann wunderbar zu Cäcilia kommenden Beitrag (und so schließt sich wieder ein Kreis). 
Aber es ist auch ein spannendes Beispiel, weil King zwei Enden in eines verpackt. Das Bild wie Roland auf den Turm zugeht, könnte das eigentlich Ende sein. Doch er bietet dem Leser noch eine weiterführende Alternative (die ihm vermutlich nicht gefallen hat, weil sie die Fantasie beschneiden könnte).
Insofern gebe ich dir auch nur begrenzt recht: Wir können nicht einfach entscheiden, wo wir Anfang und Ende setzen. Diese Entscheidung trifft eigentlich der Autor für uns, und deswegen ist es auch eine Leistung, das richtige Ende zu finden. Wir als Geschichtenkonsumenten können uns aber nur manchmal ermächtigen und uns einfach ein eigenes Ende suchen.
Macht das Sinn? Suchst du dir lieber eigene Enden?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://schraeglesen.de/ende-anfang#comment-527">Lenny</a>.</p>
<p>Hmm, ich sehe das nur teilweise so: Es stimmt, dass das Ende nicht unbedingt das Beste oder Wichtigste einer Geschichte sein muss. Aber ich finde immer, wenn das Ende nicht passt, dann ist die Geschichte irgendwie nicht rund. Allerdings gibt es bei Serien, oder Buchreihen (oder auch bei manchen Büchern) mehrere Enden, sodass das endgültige Ende manchmal an Bedeutung verlieren kann.<br />
Aber sehr schön, dass du &#8220;Den Dunklen Turm&#8221; erwähnst. Das ist natürlich ein spannendes Ende! Dreht sich diese Geschichte einfach im Kreis, so wie der Roman, den ich letztens vorgestellt habe? oder deutet sich hier einfach ein Neustart einer Geschichte an (immerhin hat sich sein Item geändert)? Doch warum ausgerechnet an dieser Stelle? Hat dieser Moment in dem Romanzyklus Computerspielästhetik, weil die Quest etwas von Trial-and-Error bekommt? Das wiederrum passt dann wunderbar zu Cäcilia kommenden Beitrag (und so schließt sich wieder ein Kreis).<br />
Aber es ist auch ein spannendes Beispiel, weil King zwei Enden in eines verpackt. Das Bild wie Roland auf den Turm zugeht, könnte das eigentlich Ende sein. Doch er bietet dem Leser noch eine weiterführende Alternative (die ihm vermutlich nicht gefallen hat, weil sie die Fantasie beschneiden könnte).<br />
Insofern gebe ich dir auch nur begrenzt recht: Wir können nicht einfach entscheiden, wo wir Anfang und Ende setzen. Diese Entscheidung trifft eigentlich der Autor für uns, und deswegen ist es auch eine Leistung, das richtige Ende zu finden. Wir als Geschichtenkonsumenten können uns aber nur manchmal ermächtigen und uns einfach ein eigenes Ende suchen.<br />
Macht das Sinn? Suchst du dir lieber eigene Enden?</p>
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		<title>
		Von: Lenny		</title>
		<link>https://schraeglesen.de/ende-anfang#comment-527</link>

		<dc:creator><![CDATA[Lenny]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Dec 2017 22:02:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://schraeglesen.de/ende-anfang#comment-508&quot;&gt;Thilo&lt;/a&gt;.

Ich habe deine Antwort schon länger gelesen und ich bin bis heute noch auf keine wirkliche Antwort gekommen. Ich denke jedem ist klar, auf was ich mit diesem Thema anspreche. Und in der Frage ist für mich erstmal keine Wertung drin. Unabhängig davon wie ich selbst zu diesen Produkten stehe. 

Dann habe ich mir aber mal persönlich Gedanken gemacht, wie wichtig Enden für mich sind. Und da ist mir aufgefallen, dass das Ende für mich gar nicht so bedeutsam ist. Egal in welcher Form. Ob im Buch oder in Serie oder Film. Sopranos hat wahrscheinlich eines der meist diskutierten Enden der Seriengeschichte und es gefällt mir auch, aber mir bleibt da eher anderes im Kopf hängen und einzelne Ereignisse im Laufe der Staffel.
Beim Ende von Der dunkle Turm kann man sich sicher Fragen, ob das Buch ein Ende hat. Eine Geschichte endet ja auch nicht mit der letzten Seite oder der letzten Folge. Da sind dann sicher Universen von Vorteil. Die Frage ist nur, ob sich ein wiederholter Blick in die Welt lohnt. Denn eigentlich ist Anfang und Ende ja auch immer willkürlich gesetzt. Es wird quasi ein Portal geöffnet und dort schauen wir in eine parallele Welt und sehen was dort grade passiert und wenn es nicht mehr interessant ist, schließen wir das Portal wieder. Doch was war davor und was passiert danach? Da muss am Ende (Hahaha) jeder für sich selbst entscheiden wo er/sie Anfang und Ende setzt.

So das waren meine wirren Gedanken zum Thema. So richtig schlau bin ich da auch nicht draus geworden. :D]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://schraeglesen.de/ende-anfang#comment-508">Thilo</a>.</p>
<p>Ich habe deine Antwort schon länger gelesen und ich bin bis heute noch auf keine wirkliche Antwort gekommen. Ich denke jedem ist klar, auf was ich mit diesem Thema anspreche. Und in der Frage ist für mich erstmal keine Wertung drin. Unabhängig davon wie ich selbst zu diesen Produkten stehe. </p>
<p>Dann habe ich mir aber mal persönlich Gedanken gemacht, wie wichtig Enden für mich sind. Und da ist mir aufgefallen, dass das Ende für mich gar nicht so bedeutsam ist. Egal in welcher Form. Ob im Buch oder in Serie oder Film. Sopranos hat wahrscheinlich eines der meist diskutierten Enden der Seriengeschichte und es gefällt mir auch, aber mir bleibt da eher anderes im Kopf hängen und einzelne Ereignisse im Laufe der Staffel.<br />
Beim Ende von Der dunkle Turm kann man sich sicher Fragen, ob das Buch ein Ende hat. Eine Geschichte endet ja auch nicht mit der letzten Seite oder der letzten Folge. Da sind dann sicher Universen von Vorteil. Die Frage ist nur, ob sich ein wiederholter Blick in die Welt lohnt. Denn eigentlich ist Anfang und Ende ja auch immer willkürlich gesetzt. Es wird quasi ein Portal geöffnet und dort schauen wir in eine parallele Welt und sehen was dort grade passiert und wenn es nicht mehr interessant ist, schließen wir das Portal wieder. Doch was war davor und was passiert danach? Da muss am Ende (Hahaha) jeder für sich selbst entscheiden wo er/sie Anfang und Ende setzt.</p>
<p>So das waren meine wirren Gedanken zum Thema. So richtig schlau bin ich da auch nicht draus geworden. 😀</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Thilo		</title>
		<link>https://schraeglesen.de/ende-anfang#comment-508</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thilo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Dec 2017 18:20:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://schraeglesen.de/ende-anfang#comment-507&quot;&gt;Lenny&lt;/a&gt;.

Ein interessanter Gedanke, der ja auf die Frage hinausläuft, was überhaupt als Ende gilt? Ein Cliffhanger auch? Macht eine Fortsetzung ein Ende wieder zu einem Mittelteil? Aber ich muss auch sagen: theorethisch liebe ich Franchises und das Konzept von Geschichtenuniversen, denn Enden sind ja eigentlich nur dramaturgische Konstruktionen von Erzählern - das Leben als solches kennt kein Ende. Insofern sind Fortsetzungen vielleicht ehrlicher und Universen schaffen wunderbar verzweigte Strukturen (leider sind sie nicht immer gut). So, das war jetzt ein bisschen Erstes-Gedanken-Geschwurbel. Was ich damit sagen will: Wir haben zu dem Thema nichts geplant (nur etwas zu offenen Enden). Aber es klingt sehr spannend und wir würden uns freuen, wenn du diese Gedanken noch genauer ausführen willst.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://schraeglesen.de/ende-anfang#comment-507">Lenny</a>.</p>
<p>Ein interessanter Gedanke, der ja auf die Frage hinausläuft, was überhaupt als Ende gilt? Ein Cliffhanger auch? Macht eine Fortsetzung ein Ende wieder zu einem Mittelteil? Aber ich muss auch sagen: theorethisch liebe ich Franchises und das Konzept von Geschichtenuniversen, denn Enden sind ja eigentlich nur dramaturgische Konstruktionen von Erzählern &#8211; das Leben als solches kennt kein Ende. Insofern sind Fortsetzungen vielleicht ehrlicher und Universen schaffen wunderbar verzweigte Strukturen (leider sind sie nicht immer gut). So, das war jetzt ein bisschen Erstes-Gedanken-Geschwurbel. Was ich damit sagen will: Wir haben zu dem Thema nichts geplant (nur etwas zu offenen Enden). Aber es klingt sehr spannend und wir würden uns freuen, wenn du diese Gedanken noch genauer ausführen willst.</p>
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		<title>
		Von: Lenny		</title>
		<link>https://schraeglesen.de/ende-anfang#comment-507</link>

		<dc:creator><![CDATA[Lenny]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Dec 2017 12:04:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vielleicht wird es dazu ja auch noch einen Artikel geben, aber gibt es in Zeiten von Franchises und Universes und wo alles eigentlich darauf hinausläuft einen Nachfolger zu implizieren überhaupt noch richtige Enden? Klar lautet die simple Antwort da Ja. Aber vielleicht versteht ihr ja was ich mit der Frage meine]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht wird es dazu ja auch noch einen Artikel geben, aber gibt es in Zeiten von Franchises und Universes und wo alles eigentlich darauf hinausläuft einen Nachfolger zu implizieren überhaupt noch richtige Enden? Klar lautet die simple Antwort da Ja. Aber vielleicht versteht ihr ja was ich mit der Frage meine</p>
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		Von: Ende gut, alle tot. - Wie Sequelism gute Geschichten zerlegt &#124; Geekgeflüster		</title>
		<link>https://schraeglesen.de/ende-anfang#comment-506</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ende gut, alle tot. - Wie Sequelism gute Geschichten zerlegt &#124; Geekgeflüster]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Dec 2017 09:59:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] Das hier ist mein Beitrag zur Blogparade zum Thema &#8222;Ende?&#8220; auf schraeglesen. Hier kommt ihr zur Blogparade selbst und hier zu Startbeitrag. [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Das hier ist mein Beitrag zur Blogparade zum Thema &#8222;Ende?&#8220; auf schraeglesen. Hier kommt ihr zur Blogparade selbst und hier zu Startbeitrag. [&#8230;]</p>
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