Romanquartett und ein Ausnahmetitel

Fünf Bücher stehen nebeneinander, unvergleichlich und werden doch gegeneinander abgewogen. Wieder werden die Bücher zu flachen Karten und wir schauen, wer die besten Werte hat.

Ein Hinweis zum Beginn: Die Auswahl ist in diesem Jahr hevorragend. Vielleicht weil der Markt mehr zu bieten hatte, vielleicht weil die Jury besser (oder meinem Geschmack entsprechend) gearbeitet hat – es gab keinen Ausreißer nach unten. Deswegen sind die Abstufungen in diesen Bewertungen auch minimal zu verstehen. Stellt sie euch als die letzten fünf Punkt auf einer 100-Punkte-Skala vor.

Die Ausnahme: „luna luna“ von Maren Kames

Nachdem im letzten Jahr mit der, zugegeben noch relativ jungen Tradition gebrochen wurde, steht in diesem Jahr wieder ein Band mit Lyrik auf der Liste. Wobei Lyrik nicht ganz treffend ist, denn „luna luna“ ist viel mehr als ein Langgedicht.

Thema: Ein Mondgesang zu Ehren der Göttin Selene, der sich aber auch um Themen wie Feminismus, gesellschaftliche Rollen, Krieg und Liebe.

Buchanfang: ****

Man merkt kaum, dass es schon begonnen hat, mit zwei Zitaten, die mehr zum Text gehören, also normalerweise üblich und drei Zeilen, bevor größere Lettern, den ersten Teil des Tryptichons ankündigen. Es folgen kurze Verse, die mit ihrem klaren Rhythmus einen Sog bewirken. Es wirkt noch etwas belanglos und die Bedeutung erschließt erst nach und nach.

Sprachliche Raffinesse: *****

Lyrik hätte ihre Daseinsberechtigung verfehlt, wenn es nicht sprachlich raffiniert wäre. Der Text lebt von Klängen und Gleichlauten, von Formspielereien, von Anspielungen an Popkultur, Musik und Geschichte. Vor allem aber wird schon in der Sprache selbst alles als so unveränderlich Angesehene auf den Kopf gestellt.

Lesefluss: ****

Es ist schwierig, wie oft bei anspielungsreichen und vieldeutigen Texten. Man muss konzentriert bleiben und das Buch am besten zweimal lesen. Vielleicht hilft auch das Hörstück, das ziemlich zeitgleich mit der Erscheinung seine Ursendung feierte. Ein mehrmaliger Besuch dieser neuen Textlandschaft lohnt sich.

Spannung/Story: ???

Immer wieder taucht beim Lesen die Frage auf, ob es in diesem Text nun eine Handlung gibt. Immer wieder tauchen in diesen Sprachklangflächen Szenen auf, wie ein Soldat im Graben liegt oder ein Dämon die Liebe sucht. Das Spannendste bleibt das Dechiffrieren dieser Ebenen.

Relevanz: *****

Dieser Text trägt wichtige Frage, deren Antwort so klar scheinen und doch nicht leicht gegeben werden können. Krieg ist scheiße und Feminismus notwendig. Das allein macht ein Buch nicht relevant, aber dieses stellt die Fragen auf spielerische und gleichzeitig drängende Weise.

Buchende: ****

Es endet, wie es begann: Mit einer Anrede an den Mond und Zitaten aus Popsongs. Kames schafft ein tatsächlich surreales Bild, in dem der Mond selbst zum Popstar wird. Doch es dauert etwas und hinterlässt vielleicht ein Fragezeichen zu viel.

Maren Kames: luna luna, Secession, 100 Seiten

Im Wald: „Power“ von Verena Güntner

2014 hat Verena Güntner viel Aufmerksamkeit auf sich gezogen: Nachdem sie den erfolgversprechenden Wettbewerb open mike gewonnen hatte, veröffentlichte sie „Es bringen“, eine Milieubeschreibung einer Großstad-Plattenbausiedlung. Nun begibt sie sich auf die andere Seite der Medaille: In einem kleinen, schwindenden Dorf, versucht ein kleines Mädchen einen Hund zu finden und stellt dabei alle Normen auf den Kopf.

Thema: Der Roman wird gleich auf der Rückseite als Parabel angekündigt. Ob das literaturwissenschaftlich sauber ist, mag ich nicht beurteilen, aber es steckt auf jeden Fall, viel Deutungsspielraum darin. Es geht um das aussterbende Dorf und das Verschwinden der alten Vorstellungen, wie wir als Gemeinschaft funktionieren, wer führt, wer folgt, was macht uns menschlich.

Buchanfang: ****

Der Anfang ist schon solide und stellt auf der ersten Seite gekonnt die Verhältnisse klar. Die seltsame Verehrung von Kerze, die aus ihrer Kompromisslosigkeit Stärke gewinnt und den Fall des verschwundenen Hundes. Um den es, das wird gleich zu Beginn klar gar nicht wirklich geht. Aber es beginnt auch nicht so genial, dass man den ersten Satz wieder und wieder lesen möchte.

Sprachliche Raffinesse: ****

Güntner bewegt sich sicher in der Sprache. Sie erinnert mit längeren Konstruktionen von Bezügen an Roland Schimmelpfennig und generell an eine Theatersprache (die Autorin kommt vom Schauspiel). Dadurch gewinnt dieser Roman diesen mythischen Ton, der auch diesen grundmenschlichen Fragen Dringlichkeit gibt. Doch neben Kames wirkt auf dieser Liste alles normal.

Lesefluss: *****

Da es um Prozess geht, bleibt die Leser*in immer dran. Es ist schon nahe an dem Suspense, weil man immer darauf wartet, dass alles komplett kippt.

Spannung/Story: *****

Das wirkt sich auch auf das Story Telling aus. Denn die Geschichte ist spannend, wie sich in diesem Dorf alles immer mehr zusammenzieht. Die Figuren haben genug Charakter, um sich für sie zu interessieren, aber nicht so viel, um sie nicht doch als parabelhafte Figuren zu sehen.

Relevanz: ****

Es sind große Fragen, die Güntner in dieser Geschichte antippt. Das schafft sie insofern geschickt, als dass sie nicht ins Gesicht gedrückt werden, aber doch überall durchschimmern. Und in einer Zeit, in der der Ton immer roher und rauer wird und der sogenannte Generationenkonflikt seinem Namen gerecht wird, scheint der Roman gerade recht zu kommen, der davon erzählt, wie sich Kinder eine eigene Aufgabe suchen und ihre Eltern, statt sich dabei selbst zu hinterfragen, lieber einen Sündenbock angreifen.

Buchende: ***

Wie schon in der letzten Podcast-Ausgabe gesagt, kann das Ende einer Geschichte, die mehr Prozess erzählen will, nur schwach sein. Der Endpunkt kommt abrupt, hat etwas Willkürliches und scheint alles hinfällig werden zu lassen. Aber es ist auch diese Art Ende, die zu einer solchen Geschichte gehört.

Verena Güntner: Power, Dumont, 250 Seiten

Beziehungsanalyse: „Allegro Pastell“ von Leif Randt

Kein anderer Roman auf dieser Liste ist so an unsere Zeit gebunden, wie „Allegro Pastell“. Was für viele Rezensenten insofern interessant ist, weil Randt zuletzt eher mit Zukunftsbetrachtungen aufgefallen ist. In seinem neuen Roman erzählt er von Tanja Jerome, die am Anfang eine freshe Form von Beziehung haben, die aber irgendwann doch an der Entfernung zerbricht, womit beide umgehen müssen.

Thema: Der Roman versucht zu analysieren, wie Liebe und Beziehung im Jahr 201X funktioniert und damit in einer Zeit, in der die Sexualität freier ist, klassische Beziehungsformen abgelehnt werden und alles sehr viel mehr von einem Darstellungsdruck getrieben ist.

Buchanfang: ****

Im ersten Bild dieser Geschichte fängt Randt alles Notwendige ein: Diese Warten auf den Zug, das Selbstbewerten der eigenen Beziehungsperformance von Jerome, diese gleichgetaktete Verbindung der beiden Protagonist*innen. Vielleicht sieht diese Beziehung aber auch schon zu perfekt aus.

Sprachliche Raffinesse: ****

Die Sprache in diesem Roman entspricht auf unaufgesetzte Weise dem Menschentypus, der ihn bevölkert: Geradlinig und schnörkellos, versetzt mit Anglizismen, die zwar hip wirken aber nie ganz authentisch im Sprachgebrauch sind, immer wieder werden Künstlernamen, Markennamen fallen gelassen, alles ist wunderbar glattgeschliffen.

Lesefluss: *****

Entsprechend diesen Stils liegen auch dem Lesen keine größeren Hürden im Weg. Im Wechsel, manchmal auch im gegenseitigen Austausch begleiten wir die beiden Liebenden auf ihrem Lebensweg, der für Menschen der gleichen Generation so nah wirkt und doch von Außen betrachtet wird.

Spannung/Story: ****

Das ist schon alles sehr gut erzählt und genau beobachtet. Doch gleichzeitig wirken die Ideen in dieser Geschichte, von einer perfekten Liebe und von neuen Beziehungen nicht wirklich neu.

Relevanz: ****

Das Neue liegt dann eher in den Details der Geschichte und in diesen unbedingten Gegenwartsbezügen (soweit ich das beurteilen kann, sind alle erwähnten Marken, Clubs und Titel real). Man kann sich natürlich fragen, wie viele Menschen mit diesen Beobachtungen gemeint sind, ob es nicht nur einen Teil einer kleinen Generation in den Großstädten betrifft, die von älteren Menschen aus Großstädten bestaunt werden, die auch meinen das immer beobachtet zu haben. Natürlich ist es richtig, diese neuen Herausforderungen von Liebe zu betrachten, aber es gibt in meinen Augen auch wichtigere Themen.

Buchende: ***

Es klingt am Ende dann doch auch alles erwartbar, diese Sehnen, dieser Hauch von Bedauern. Das ist stimmig, aber nicht überraschend.

Leif Randt: Allegro Pastell, Kiepenheuer & Witsch,

Zeitenläufte: „Die rechtschaffenen Mörder“ von Ingo Schulze

Ingo Schulze ist einer dieser Autoren, die immer wieder auf solchen Listen auftauchen. Bereits 2007 hat er den Preis der Leipziger Buchmesse gewonnen. In seinem jüngsten Roman erzählt er das Leben des Antiquars Norbert Paulini, der von einer Idealvorstellung eines Lesers und Literaturverteilers zum Klischee des enttäuschten und abdriftenden Ostlers wird.

Thema: Das ist dann auch schnell ausgemacht. Es ist die Wende und die Wiedervereinigung, die auch 30 Jahre nach der Friedlichen Revolution noch so unfertig erscheint. Doch es geht auch um den Rechtsruck in unserer Gesellschaft und das Phänomen Pegida.

Buchanfang: *****

Es beginnt wunderbar träumerisch mit dieser Vorstellung eines Buchhändler oder Antiquars, der jeden Buchstaben in seinem Laden zu kennen scheint und dessen größtes Ziel es zu sein scheint, Leute zu noch mehr Büchern zu bringen.

Sprachliche Raffinesse: ***

Bitte nicht falsch verstehen. Die Sprache passt perfekt zu dieser Erzählung. Aber sie ist dennoch eher realistisch und deskriptiv als raffiniert. Da gibt, auch auf dieser Liste, ganz andere Beispiele.

Lesefluss: *****

In diesem Sinne ergibt sich auch ein guter Lesefluss, da die Sätze klar sind und die Handlung ziemlich linear verläuft. Spannend ist dabei auch die sich in jedem der drei Teilen verschiebenden Erzählstimmen, in denen auch metafiktional der Name Schultze vielleicht nicht ganz zufällig an den Autor selbst erinnert.

Spannung/Story: *****

Die Geschichte lebt von einer Fabulierlust und dem großen Interesse an der eigenen Figur. Als begeisterte Leser*in bewundert man diesen bewanderten Buchliebhaber, findet ihn aber in seinem Wesen aber auch abstoßend und ist letztlich auch von diesem Abstieg gefesselt.

Relevanz: *****

Das Timing zum 30. Jubiläum der Wiedervereinigung wirkt schon fast geplant, wenn nicht jedes Jahr solche Wendebücher erscheinen würde. Das schmälert die Relevanz jedoch nicht, weil es eben sehr geschickt die Frage nach dem Rechtsruck verhandelt. Der hier nicht bei strukturschwachen Menschen ansetzt, die die falschen Leute getroffen hatten und eine schlechte Erfahrung gemacht haben. Es ist das autoritäre Wesen, dass nicht damit umgehen kann, dass die Änderung nicht in ihrem Sinne verläuft.

Buchende: *****

Das Ende verweigert sich geschickt einer Verurteilung, benennt was geschehen ist und was vielleicht alles vorgefallen ist. Schiebt die Schuld jedoch nicht in eine Richtung. Bewundernswert, dass dieser dialektische Kniff konstruiert wirken könnte, es aber nicht tut.

Ingo Schulze: Die rechtschaffenen Mörder, S. Fischer,

Umbruch: „Stern 111“ von Lutz Seiler

Lange Zeit war Lutz Seiler lediglich als Dichter bekannt, bis er 2014 mit viel Aufmerksamkeit seinen ersten Roman „Kruso“ veröffentlichte, in dem er vom Ende der DDR erzählt – historisch und geografisch gesehen. Diesen Themen bleibt er treu und erzählt auch in „Stern 111“ von Aussteigern. Wir verfolgen Claus in Hausbesetzer-Szene Ost-Berlins.

Ich muss leider dazusagen, dass ich dieses Buch erst recht knapp bekommen habe, deswegen habe ich es nicht mit der entsprechenden Ruhe genossen. Die nachfolgende Einordnung muss daher mit Vorsicht genossen werden.

Thema: Das Jahr 1990 liegt im Fokus des Jahres und so wird auch dieser Roman perfekt auf das Jubiläum getimet zu sein. Dabei geht es vor allem um diese Aufbruchsstimmung nach der Wende, eine Zeit ohne Einschränkung, mit scheinbar allen Möglichkeiten zur Gestaltung, die am Ende doch nicht ganz genutzt wurden.

Buchanfang: ****

Es ist vor allem der Schreibstil, der die Leser*innen in diese Geschichte zieht. Wir begleiten Carl auf seiner Zugfahrt zu seinen Eltern und wir bekommen gleich diese Stimmung von Aufbruch. Die sich schließlich konkret darin äußert, dass Carls Eltern in den Westen ziehen und es seltsamerweise das Kind ist, das zurückbleibt.

Sprachliche Raffinesse: ****(*)

Man merkt Seiler sein Können als Lyriker an. Denn er beschreibt seine Situation äußerst dicht und damit fängt er die gesamte Stimmung auf einen Punkt ein, vor allem weil er es schafft, mit wenigen Worten ganz viele Sinne zu beschreiben. Dieser Stil überzeugte schon viele Kritiker bei „Kruso“ und ich finde, dass er noch besser geworden (vielleicht liegt es aber auch daran, dass ich älter bin oder dass mir das wilde Berlin mehr zusagt, als die Peripherie der Hiddensee).

Lesefluss: ****

Manchmal neigt Seiler trotz seines treffenden Stils dazu, zu viel zu erzählen, was sich beim Lesen dann auch mal zieht, aber wie schon angemerkt, sagt es mir mehr zu, als noch bei „Kruso“

Spannung/Story: ****

Seiler hat sich ein spannendes Sujet ausgesucht beziehungsweise eine faszinierende Zeitspanne, dessen anarchistische Losgelöstheit er auch überzeugend einfängt. Gleichzeitig ist er nicht der erste, der sich diesem Thema annimmt und die Kopplung mit der Geschichte einer unerfüllten Liebe wirkt doch wie eine Absicherung.

Relevanz: ****

Es ist eine spannende Zeit, die auch immer noch viel über das heute erzählt. Weil es einen Moment einfängt, an dem die Chance für eine komplette Änderung bestand, die aber doch nicht funktionierte. Es ist die Geschichte eines geplatzten Traums. Darin steckt gerade zum Einheitsjubiläum auch ein Erklärungsansatz, der dennoch etwas weiter weg erscheint.

Buchende: *****

Die Rückkehr zu den Normen, das immer noch bestehende Verlangen Carls nach seiner Liebe Effi – das alles wirkt stimmig und rund. Es ist das passende Ende der Geschichte, in dem sich eben auch viel erzählt.

Lutz Seiter: Stern 111, Suhrkamp,

Ein kurzes Spiel mit den Karten

Ich habe es schon angedeutet: Alle Romane hätten den Preis durchaus wohl verdient, nichts wäre eine Enttäuschung. Doch was ist mein Tipp.

Auf einer Pressekonferenz, als wir alle noch fest davon überzeugt waren, uns auf der Messe wieder zu treffen, habe ich mich mit Carolin Callies über den aktuellen Lyrikmarkt unterhalten und sie war sich sicher, dass Kames gute Chancen hätte. Das kann ich nachvollziehen, denn kein anderes Buch schlägt diesen außergewöhnlichen Stil und meiner Meinung nach ist es die größte Stärke dieses Buchpreises nicht nur auf Verkaufbarkeit eines Titel zu achten, sondern den Blick auch auf das Ungewöhnliche wendet. Auch in der Relevanz gibt es höchste Punkte, sowie in den anderen Kategorien nur kleine Abzüge.

Bei den Büchern von Güntner und Randt, auch bei allem Lesespaß, gibt es da doch größere Abzüge, während Seiler und Schulze allein durch das Jubiläum, auf das die Jury viel Wert zu legen scheint gute Chancen hat.

Auch wenn Schulze schon Preisträger ist, rechne ich ihm hohe Chancen aus, weil er das Jubiläumsthema geschickt mit einer Zeitdiagnostik verbindet. Der Stil ist zwar nicht außergewöhnlich, aber sicher. Darüber hinaus ist es einfach eine gute erzählte Geschichte.

Die Preisverleihung findet am 12. März um 9 Uhr im Deutschlandfunk statt.

Thilo

Thilo

Hat sich von einer anfänglichen Faszination für Bücher, über erste Leseerfolge zum Bibliomanen entwickelt. Eigentlich hat der Kulturjournalist nur aus Langeweile gelesen, hier mal ein Buch im Zug, mal eines im Urlaub, mal ein bisschen vorm Einschlafen. Nach unausgegorenen Berufswünschen wie Koch, Hornist oder Schauspieler, verschlägt es ihn zum Studium der Theaterwissenschaft nach Leipzig und in die Redaktionsräume des Ausbildungsradios mephisto 97.6. Ganz beiläufig lässt er hier fallen, dass er eigentlich ganz gerne mal ein Buch lese. Schon einen Monat später leitet er – hopplahopp – die Literaturredaktion und Lesen wird zum Exzess (in den Tagen vor Buchmessen liest er gerne Nächte und Tage durch). Inzwischen spricht er hin und wieder bei MDR Kultur und dem Deutschlandfunk über Literatur, Theater, Musik, neue Medien und alles was die Leute (oder: ihn) interessiert. Sein Ziel: Der nächste Marcel Reich-Ranicki (und ein bisschen Gerhard Stadelmaier) werden – nur besser aussehend … und vielleicht etwas umgänglicher. So lange vergnügt er sich weiter auf schraeglesen.de

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