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	Kommentare zu: Let&#8217;s Read Interactive Fiction	</title>
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	<link>https://schraeglesen.de/lets-read-interactive-fiction</link>
	<description>Der etwas andere Literatur- und Videospielblog</description>
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		<title>
		Von: Caecilia		</title>
		<link>https://schraeglesen.de/lets-read-interactive-fiction#comment-342</link>

		<dc:creator><![CDATA[Caecilia]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jun 2017 14:19:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://schraeglesen.de/lets-read-interactive-fiction#comment-341&quot;&gt;Andre&lt;/a&gt;.

Hehe. Das stimmt. Da weiß man ja gar nicht wo man aufhören soll. ;) 

Ja, es gab mal eine Ausgabe zu &quot;Computer und Papier&quot; (Ausgabe #27 war das glaub ich). U.a. kamen da auch Spielbücher zur Sprache. Das war tatsächlich die erste Ausgabe mit Stefan Höltgen in der Chefredaktion und die Ausgabe, bevor ich zur Redaktion gestoßen bin. Deswegen kann ich mich auch noch so genau erinnern. ;) 

Das würde mich sehr freuen, wenn das Genre wirklich ein wenig wiederbelebt werden könnte. Ich bin ja kein großer Fan des ganzen Graphik-Hypes. Mir ist ein gutes Spiel/ eine gute Geschichte immer noch lieber als ein hochpoliertes, dafür aber flaches Spiel. Da kann es eben auch gern mal ein Textadventure sein. Ich hatte auch mal überlegt mich ein wenig in einer Interactive Fiction auszuprobieren. Es gibt ja einige Programme, die bei der Erstellung helfen und ich wollte einfach mal so zum Spaß testen was das so raus kommt. 

Aber das Projekt von deinem Freund werde ich auf jeden Fall mal im Blick behalten - danke dir für den Hinweis! :)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://schraeglesen.de/lets-read-interactive-fiction#comment-341">Andre</a>.</p>
<p>Hehe. Das stimmt. Da weiß man ja gar nicht wo man aufhören soll. 😉 </p>
<p>Ja, es gab mal eine Ausgabe zu &#8220;Computer und Papier&#8221; (Ausgabe #27 war das glaub ich). U.a. kamen da auch Spielbücher zur Sprache. Das war tatsächlich die erste Ausgabe mit Stefan Höltgen in der Chefredaktion und die Ausgabe, bevor ich zur Redaktion gestoßen bin. Deswegen kann ich mich auch noch so genau erinnern. 😉 </p>
<p>Das würde mich sehr freuen, wenn das Genre wirklich ein wenig wiederbelebt werden könnte. Ich bin ja kein großer Fan des ganzen Graphik-Hypes. Mir ist ein gutes Spiel/ eine gute Geschichte immer noch lieber als ein hochpoliertes, dafür aber flaches Spiel. Da kann es eben auch gern mal ein Textadventure sein. Ich hatte auch mal überlegt mich ein wenig in einer Interactive Fiction auszuprobieren. Es gibt ja einige Programme, die bei der Erstellung helfen und ich wollte einfach mal so zum Spaß testen was das so raus kommt. </p>
<p>Aber das Projekt von deinem Freund werde ich auf jeden Fall mal im Blick behalten &#8211; danke dir für den Hinweis! 🙂</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Andre		</title>
		<link>https://schraeglesen.de/lets-read-interactive-fiction#comment-341</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andre]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jun 2017 08:19:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein schöner Dialog hier!

Ich denke auch, dass der Begriff &quot;Interactive Fiction&quot; ein Überbegriff ist. Er wird auch sicher nicht durch &quot;Textadventures&quot; ergänzt, sondern diese sind eine Spielform des Begriffs. In meiner Kindheit waren Textadventures aber die prägende Form. Deshalb ist es für mich ein Synonym.

Spielbücher (also interaktive Bücher mit &quot;Sprungmarken&quot; für Kinder) gehören ganz sicher auch zur Interactive Fiction. Und selektive Textabenteuer wie Lifeline natürlich ebenso. Übrigens: wenn ich mich richtig erinnere, gab es in einer Ausgabe der RETRO einen Schwerpunkt dazu.

Ein Freund von mir aus Berlin ist momentan dabei wieder ein neues Textadventures ins Leben zu rufen. Er hat schon fleissig programmiert und verwendet dazu eine klassische Toolbox. Das Spiel soll im Laufe 2017 erscheinen. Hier die Infos dazu: http://www.videospielgeschichten.de/hibernated-part-i-this-place-is-death/

Du siehst: das Genre ist nicht tot. Es kommt immer wieder :)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein schöner Dialog hier!</p>
<p>Ich denke auch, dass der Begriff &#8220;Interactive Fiction&#8221; ein Überbegriff ist. Er wird auch sicher nicht durch &#8220;Textadventures&#8221; ergänzt, sondern diese sind eine Spielform des Begriffs. In meiner Kindheit waren Textadventures aber die prägende Form. Deshalb ist es für mich ein Synonym.</p>
<p>Spielbücher (also interaktive Bücher mit &#8220;Sprungmarken&#8221; für Kinder) gehören ganz sicher auch zur Interactive Fiction. Und selektive Textabenteuer wie Lifeline natürlich ebenso. Übrigens: wenn ich mich richtig erinnere, gab es in einer Ausgabe der RETRO einen Schwerpunkt dazu.</p>
<p>Ein Freund von mir aus Berlin ist momentan dabei wieder ein neues Textadventures ins Leben zu rufen. Er hat schon fleissig programmiert und verwendet dazu eine klassische Toolbox. Das Spiel soll im Laufe 2017 erscheinen. Hier die Infos dazu: <a href="http://www.videospielgeschichten.de/hibernated-part-i-this-place-is-death/" rel="nofollow ugc">http://www.videospielgeschichten.de/hibernated-part-i-this-place-is-death/</a></p>
<p>Du siehst: das Genre ist nicht tot. Es kommt immer wieder 🙂</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Caecilia		</title>
		<link>https://schraeglesen.de/lets-read-interactive-fiction#comment-340</link>

		<dc:creator><![CDATA[Caecilia]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jun 2017 06:45:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://schraeglesen.de/?p=769#comment-340</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://schraeglesen.de/lets-read-interactive-fiction#comment-339&quot;&gt;Andre&lt;/a&gt;.

Danke dir für die spannenden Hintergründe! Sehr interessant, dass Interactive Fictions früher Textadventures genannt wurden. Ich hatte da nämlich immer so meine Schwierigkeiten mit den Begrifflichkeiten. Ich habe &quot;Interactive Fiction&quot; immer als eine Art Überbegriff für interaktive Literatur verstanden, zu denen Textadventures als textbasierte Computerspiele, aber auch z.B. Spielebücher gehören. (In dem ersten Artikel des Interactive Fiction Spezials habe ich da auch einen Kommentar geschrieben: https://schraeglesen.de/interactive-fiction-liest-du-noch-oder-spielst-du-schon) So richtig klar ist das aber nie geworden. Laut einigen Definition könnten nämlich auch graphische Spiele irgendwie als Interactive Fiction durchgehen. Wenn man Fiction ja einfach wortwörtlich als Erzählung definiert ist das ja durchaus plausibel. 

Aber wenn du sagst, dass IFs früher Textadventures genannt hat, ist das natürlich sehr spannend. Dann scheint sich das Begriffsproblem vielleicht ja auch erst so entwickelt zu haben. Ich konnte da ja nur aus &quot;digitalen Geschichtsbüchern&quot; (sprich: Internet ;) ) recherchieren. 

Danke auch für den Link! Ich freu mich immer über neue Spieleliteratur, auch wenn ich da bei Interactive Fictions sowieso immer etwas hinterher bin. Es gibt da auch einfach zu viele IFs. Gerade auch, weil in den letzten Jahren durch die Fancommunity und Wettbewerbe doch immer wieder neue Schätze hinzukommen. Auch sehr viel schlechte Sachen. Aber dazwischen versteckt sich eben auch immer ein Schatz. Und den ersteinmal zu finden, gestaltet sich doch immer als sehr zeitaufwendig. (Die Wettbewerbe helfen da zum Glück ein wenig.) 

So richtig ausgestorben ist das Genre ja aber zum Glück noch nicht. Ich hoffe, dass das auch nicht so bald passieren wird. Auch wenn ich das mit den jüngeren Generationen immer mehr kommen sehe. Ich (Jahrgang 1991) bin auch nur aus Eigeninitiative auf das Thema gestoßen. Zufällig stößt man da ja nicht drauf. Umso mehr ein Grund, sich noch mehr des Themas anzunehmen und Interactive Fictions wieder etwas zu verbreiten ;)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://schraeglesen.de/lets-read-interactive-fiction#comment-339">Andre</a>.</p>
<p>Danke dir für die spannenden Hintergründe! Sehr interessant, dass Interactive Fictions früher Textadventures genannt wurden. Ich hatte da nämlich immer so meine Schwierigkeiten mit den Begrifflichkeiten. Ich habe &#8220;Interactive Fiction&#8221; immer als eine Art Überbegriff für interaktive Literatur verstanden, zu denen Textadventures als textbasierte Computerspiele, aber auch z.B. Spielebücher gehören. (In dem ersten Artikel des Interactive Fiction Spezials habe ich da auch einen Kommentar geschrieben: <a href="https://schraeglesen.de/interactive-fiction-liest-du-noch-oder-spielst-du-schon" rel="nofollow ugc">https://schraeglesen.de/interactive-fiction-liest-du-noch-oder-spielst-du-schon</a>) So richtig klar ist das aber nie geworden. Laut einigen Definition könnten nämlich auch graphische Spiele irgendwie als Interactive Fiction durchgehen. Wenn man Fiction ja einfach wortwörtlich als Erzählung definiert ist das ja durchaus plausibel. </p>
<p>Aber wenn du sagst, dass IFs früher Textadventures genannt hat, ist das natürlich sehr spannend. Dann scheint sich das Begriffsproblem vielleicht ja auch erst so entwickelt zu haben. Ich konnte da ja nur aus &#8220;digitalen Geschichtsbüchern&#8221; (sprich: Internet 😉 ) recherchieren. </p>
<p>Danke auch für den Link! Ich freu mich immer über neue Spieleliteratur, auch wenn ich da bei Interactive Fictions sowieso immer etwas hinterher bin. Es gibt da auch einfach zu viele IFs. Gerade auch, weil in den letzten Jahren durch die Fancommunity und Wettbewerbe doch immer wieder neue Schätze hinzukommen. Auch sehr viel schlechte Sachen. Aber dazwischen versteckt sich eben auch immer ein Schatz. Und den ersteinmal zu finden, gestaltet sich doch immer als sehr zeitaufwendig. (Die Wettbewerbe helfen da zum Glück ein wenig.) </p>
<p>So richtig ausgestorben ist das Genre ja aber zum Glück noch nicht. Ich hoffe, dass das auch nicht so bald passieren wird. Auch wenn ich das mit den jüngeren Generationen immer mehr kommen sehe. Ich (Jahrgang 1991) bin auch nur aus Eigeninitiative auf das Thema gestoßen. Zufällig stößt man da ja nicht drauf. Umso mehr ein Grund, sich noch mehr des Themas anzunehmen und Interactive Fictions wieder etwas zu verbreiten 😉</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Andre		</title>
		<link>https://schraeglesen.de/lets-read-interactive-fiction#comment-339</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andre]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Jun 2017 16:42:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Klar eignet sich das Format &quot;Let&#039;s Read&quot; für das Thema. Warum denn nicht? Ich würde sehr gern mehr darüber lesen :)

Wie ich schon angedeutet habe: zu meiner Zeit (geboren 1971) nannten man Interactive Fiction in Deutschland Textadventures und diese waren allgegenwärtig. Nachdem Infocom das Genre mit &quot;Zork&quot; quasi hoffähig gemacht hatte, landeten sogar in den Heimcomputerzeitschriften der 1980er Jahre immer wieder Textadventure-Listings. Also Programme zum Eintippen, um Text-Abenteuerspiele spielen zu können.

Durch die logische Verlängerung dieser Spiele zu den Text-/Grafikadventures sind die reinen Textadventures dann natürlich schnell in den Geschichtsbüchern verschwunden. Und ganz vorbei war es dann, als Point-And-Click-Spiele wie The Secret of Monkey Island ihren Siegeszug antraten.

In meinem Umfeld (Retrogaming) gibt es sie aber wieder die Textabenteuer. Ich habe ebenfalls vor, mir einige Titel anzuschauen und alsbald zu spielen. Dank GB64.com gibt es eine gut sortierte Vorauswahl für den Commodore 64. Wenn Du einmal schauen magst ist hier der Link:

http://www.gb64.com/search.php?d=18&#038;h=1&#038;adv_game_name_t=2&#038;adv_game_name=&#038;adv_year=0&#038;adv_publisher_t=2&#038;adv_publisher=&#038;adv_graphician_t=2&#038;adv_graphician=&#038;adv_musician_t=2&#038;adv_musician=&#038;adv_programmer_t=2&#038;adv_programmer=&#038;adv_language=3&#038;adv_genre=88&#038;adv_cracker_t=2&#038;adv_cracker=&#038;adv_control=&#038;adv_display=&#038;adv_players=0&#038;adv_max_players=0&#038;adv_trained=0&#038;adv_highscore=0&#038;adv_loading_screen=0&#038;adv_18=0&#038;adv_TDE=0&#038;adv_Doc=0&#038;adv_game_file=0&#038;adv_sid_file=0&#038;adv_working=0&#038;b=Go%21&#038;a=6

Die Sache mit dem &quot;Du&quot; hat bei mir auch immer nur geklappt, wenn die Welt authentisch genug beschrieben war. Aber manchmal möchte man ja auch als Zauberer die Kohlen aus dem Feuer holen. Vielleicht auch Stimmungssache ;)

Auf jeden Fall: ein ganz tolles Spielgenre!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Klar eignet sich das Format &#8220;Let&#8217;s Read&#8221; für das Thema. Warum denn nicht? Ich würde sehr gern mehr darüber lesen 🙂</p>
<p>Wie ich schon angedeutet habe: zu meiner Zeit (geboren 1971) nannten man Interactive Fiction in Deutschland Textadventures und diese waren allgegenwärtig. Nachdem Infocom das Genre mit &#8220;Zork&#8221; quasi hoffähig gemacht hatte, landeten sogar in den Heimcomputerzeitschriften der 1980er Jahre immer wieder Textadventure-Listings. Also Programme zum Eintippen, um Text-Abenteuerspiele spielen zu können.</p>
<p>Durch die logische Verlängerung dieser Spiele zu den Text-/Grafikadventures sind die reinen Textadventures dann natürlich schnell in den Geschichtsbüchern verschwunden. Und ganz vorbei war es dann, als Point-And-Click-Spiele wie The Secret of Monkey Island ihren Siegeszug antraten.</p>
<p>In meinem Umfeld (Retrogaming) gibt es sie aber wieder die Textabenteuer. Ich habe ebenfalls vor, mir einige Titel anzuschauen und alsbald zu spielen. Dank GB64.com gibt es eine gut sortierte Vorauswahl für den Commodore 64. Wenn Du einmal schauen magst ist hier der Link:</p>
<p><a href="http://www.gb64.com/search.php?d=18&#038;h=1&#038;adv_game_name_t=2&#038;adv_game_name=&#038;adv_year=0&#038;adv_publisher_t=2&#038;adv_publisher=&#038;adv_graphician_t=2&#038;adv_graphician=&#038;adv_musician_t=2&#038;adv_musician=&#038;adv_programmer_t=2&#038;adv_programmer=&#038;adv_language=3&#038;adv_genre=88&#038;adv_cracker_t=2&#038;adv_cracker=&#038;adv_control=&#038;adv_display=&#038;adv_players=0&#038;adv_max_players=0&#038;adv_trained=0&#038;adv_highscore=0&#038;adv_loading_screen=0&#038;adv_18=0&#038;adv_TDE=0&#038;adv_Doc=0&#038;adv_game_file=0&#038;adv_sid_file=0&#038;adv_working=0&#038;b=Go%21&#038;a=6" rel="nofollow ugc">http://www.gb64.com/search.php?d=18&#038;h=1&#038;adv_game_name_t=2&#038;adv_game_name=&#038;adv_year=0&#038;adv_publisher_t=2&#038;adv_publisher=&#038;adv_graphician_t=2&#038;adv_graphician=&#038;adv_musician_t=2&#038;adv_musician=&#038;adv_programmer_t=2&#038;adv_programmer=&#038;adv_language=3&#038;adv_genre=88&#038;adv_cracker_t=2&#038;adv_cracker=&#038;adv_control=&#038;adv_display=&#038;adv_players=0&#038;adv_max_players=0&#038;adv_trained=0&#038;adv_highscore=0&#038;adv_loading_screen=0&#038;adv_18=0&#038;adv_TDE=0&#038;adv_Doc=0&#038;adv_game_file=0&#038;adv_sid_file=0&#038;adv_working=0&#038;b=Go%21&#038;a=6</a></p>
<p>Die Sache mit dem &#8220;Du&#8221; hat bei mir auch immer nur geklappt, wenn die Welt authentisch genug beschrieben war. Aber manchmal möchte man ja auch als Zauberer die Kohlen aus dem Feuer holen. Vielleicht auch Stimmungssache 😉</p>
<p>Auf jeden Fall: ein ganz tolles Spielgenre!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Caecilia		</title>
		<link>https://schraeglesen.de/lets-read-interactive-fiction#comment-336</link>

		<dc:creator><![CDATA[Caecilia]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Jun 2017 10:38:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://schraeglesen.de/?p=769#comment-336</guid>

					<description><![CDATA[Vielen Dank für deinen Kommentar und die lieben Worte. Ich finde auch, dass Themen wie Interactive Fictions viel zu selten behandelt werden - deswegen möchte ich mir das jetzt auch noch viel öfter vornehmen ;) Wie hat sich das Format mit dem &quot;Let&#039;s Read&quot; dafür geeignet? Meinst du, ich könnte das wieder mal so schreiben oder wirkte es eher befremdlich?
 
Und ja, es gibt definitv bessere Interactive Fictions. So richtig fesselnd war die Geschichte nicht (allein schon, weil ich sie kannte). Obwohl ich sagen muss, dass sich &quot;Bronze&quot; als Einstieg wirklich gut geeignet hat. Ich finde, wenn man nur grafische Computerspiele gewöhnt ist, ist es manchmal etwas schwierig in Interactive Fictions nicht die Orientierung zu verlieren oder schon allein nicht daran zu verzweifeln, welche Eingaben man überhaupt tätigen kann. Da hat sich Bronze durch die vielen Hilfestellungen wirklich gut gemacht und tatsächlich auch das gewohnte Setting hat dabei geholfen. 

Aber ob es darüber hinaus eine wirklich gut erzählte Interactive Fiction ist oder sich ein bekanntes Setting wirklich dafür eignet - das mag ich auch bezweifeln. Vor allem ist es mir immer etwas schwer gefallen ist, mich mit der Schönen als &quot;Avatar/Protagonistin&quot; zurechtzufinden. Ich finde, das ist eines der größten Probleme bei Interactive Fictions: Mit dem &quot;Du&quot; wird der Spieler ja immer direkt als handelnde Person angesprochen. Im Gegensatz zum grafischen Computerspiel, wo er ja den Avatar ja eigentlich noch als fremde Person vor Augen hat, stellt ich mich mit dem &quot;Du&quot; dann immer direkt selbst in der Handlung vor. Und wenn damit dann nicht ordentlich erzählerisch umgegangen wird, oder die Hauptfigur in dem Spiel wie bei Bronze eine so sichtlich fremde Person ist, fällt mir das schwer mich in die Handlung einzufinden und mir alles entsprechend vorzustellen. Es ist immer schwerer die Fantasie anzuregen, als dem Spieler Bilder einfach direkt vor Augen zu führen. 

Ich hoffe, ich habe das irgendwie verständlich ausdrücken können. Es macht sich verdammt schwer die Schwierigkeiten von Interactive Fictions richtig auszudrücken - einfach schon weil sie so komplex sind. Aber wahrscheinlich hast du recht: Da zeigt sich wieder wie fragil und komplex Interactive Fictions sind.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für deinen Kommentar und die lieben Worte. Ich finde auch, dass Themen wie Interactive Fictions viel zu selten behandelt werden &#8211; deswegen möchte ich mir das jetzt auch noch viel öfter vornehmen 😉 Wie hat sich das Format mit dem &#8220;Let&#8217;s Read&#8221; dafür geeignet? Meinst du, ich könnte das wieder mal so schreiben oder wirkte es eher befremdlich?</p>
<p>Und ja, es gibt definitv bessere Interactive Fictions. So richtig fesselnd war die Geschichte nicht (allein schon, weil ich sie kannte). Obwohl ich sagen muss, dass sich &#8220;Bronze&#8221; als Einstieg wirklich gut geeignet hat. Ich finde, wenn man nur grafische Computerspiele gewöhnt ist, ist es manchmal etwas schwierig in Interactive Fictions nicht die Orientierung zu verlieren oder schon allein nicht daran zu verzweifeln, welche Eingaben man überhaupt tätigen kann. Da hat sich Bronze durch die vielen Hilfestellungen wirklich gut gemacht und tatsächlich auch das gewohnte Setting hat dabei geholfen. </p>
<p>Aber ob es darüber hinaus eine wirklich gut erzählte Interactive Fiction ist oder sich ein bekanntes Setting wirklich dafür eignet &#8211; das mag ich auch bezweifeln. Vor allem ist es mir immer etwas schwer gefallen ist, mich mit der Schönen als &#8220;Avatar/Protagonistin&#8221; zurechtzufinden. Ich finde, das ist eines der größten Probleme bei Interactive Fictions: Mit dem &#8220;Du&#8221; wird der Spieler ja immer direkt als handelnde Person angesprochen. Im Gegensatz zum grafischen Computerspiel, wo er ja den Avatar ja eigentlich noch als fremde Person vor Augen hat, stellt ich mich mit dem &#8220;Du&#8221; dann immer direkt selbst in der Handlung vor. Und wenn damit dann nicht ordentlich erzählerisch umgegangen wird, oder die Hauptfigur in dem Spiel wie bei Bronze eine so sichtlich fremde Person ist, fällt mir das schwer mich in die Handlung einzufinden und mir alles entsprechend vorzustellen. Es ist immer schwerer die Fantasie anzuregen, als dem Spieler Bilder einfach direkt vor Augen zu führen. </p>
<p>Ich hoffe, ich habe das irgendwie verständlich ausdrücken können. Es macht sich verdammt schwer die Schwierigkeiten von Interactive Fictions richtig auszudrücken &#8211; einfach schon weil sie so komplex sind. Aber wahrscheinlich hast du recht: Da zeigt sich wieder wie fragil und komplex Interactive Fictions sind.</p>
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		<item>
		<title>
		Von: Andre		</title>
		<link>https://schraeglesen.de/lets-read-interactive-fiction#comment-335</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andre]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Jun 2017 16:25:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://schraeglesen.de/?p=769#comment-335</guid>

					<description><![CDATA[Tja ja. So richtig fesselnd schien diese interaktive Fiktion ja nicht gewesen zu sein ;) Abgesehen von den logischen Fehlern, ist es vielleicht auch fragwürdig, ob sich eine Geschichte, die man seit Kindheitstagen kennt, für ein interaktives Erlebnis eignet.

Ich habe es immer so empfunden, das gerade die Textadventures ein sehr fragiles Genre in Bezug auf die Logik und Spannung sind. Hier müssen die Dinge wirklich ineinander greifen. Und zwar ohne, dass der Spieler es merkt. Diese Kunst beherrschen aus meiner Sicht nur sehr wenige Spiele. Denn die Abwesenheit grafischer Elemente stellt hohe Anforderungen an die Erzählkunst. Wenn es aber doch klappt, ist die Erfahrung meist großartig.

Lieben Dank jedenfalls an Dich, dass Du uns auf Deine Reise mitgenommen hast :) Es macht sich ja nicht jeder mehr die Mühe, sich mit Stoffen dieser Art auseinander zu setzen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tja ja. So richtig fesselnd schien diese interaktive Fiktion ja nicht gewesen zu sein 😉 Abgesehen von den logischen Fehlern, ist es vielleicht auch fragwürdig, ob sich eine Geschichte, die man seit Kindheitstagen kennt, für ein interaktives Erlebnis eignet.</p>
<p>Ich habe es immer so empfunden, das gerade die Textadventures ein sehr fragiles Genre in Bezug auf die Logik und Spannung sind. Hier müssen die Dinge wirklich ineinander greifen. Und zwar ohne, dass der Spieler es merkt. Diese Kunst beherrschen aus meiner Sicht nur sehr wenige Spiele. Denn die Abwesenheit grafischer Elemente stellt hohe Anforderungen an die Erzählkunst. Wenn es aber doch klappt, ist die Erfahrung meist großartig.</p>
<p>Lieben Dank jedenfalls an Dich, dass Du uns auf Deine Reise mitgenommen hast 🙂 Es macht sich ja nicht jeder mehr die Mühe, sich mit Stoffen dieser Art auseinander zu setzen.</p>
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