Digitales

Videospiele haben gemeinhin den Ruf weg brutal und stumpfsinnig zu sein. Dabei wollen sie doch nur auf ihre ganz eigene Weise Geschichten erzählen, in denen der Spieler einfach mal selbst über das Schicksal seines Helden bestimmen kann. Wie bei Büchern können so auch bei Videospielen gute und schlechte Geschichten entstehen, massenkompatible Bestseller und experimentierfreudige Indie-Titel. Genau diesen etwas schraegeren Videospielexperimente wollen wir hier nachgehen: Das sind Spiele, die grafisch oder akustisch (und das meint nicht: möglichst hochauflösend) kleine Kunstwerke entstehen lassen. Spiele, die ihre Geschichte auf ganz außergewöhnliche Weise präsentieren und dem Spieler auch mal mehr Auswahlmöglichkeiten als nur “gehe zuerst rechts oder links” bieten oder einfach mit ihren spielerischen Elementen experimentieren.


#RoleplayJanuar: Bravely Default

… oder wie ich meine Begeisterung für das Japanische Rollenspiel verlor.

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Lieblingskritiken 2017

Indieflock sucht nach den Lieblingskritiken für 2017. Zeit also die besten deutschen Videospielartikel des letzten Jahres zu resümieren – und mal wieder festzustellen, dass ich noch viel zu wenig Beiträge lese. 

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Ende: Eine Playlist

Das Ende naht. Und weil bereits genug Worte gefallen sind, gibt es einfach mal ein wenig Musik auf die Ohren – mit meinem persönlichen “Best of” der Videospiel Ending Themes. Als Soundtrack zum Ende des Jahres. Zum Reinhören, Lauschen und mitsammeln.

Diese Playlist soll regelmäßig aktualisiert werden. Habt ihr noch Tipps zu Ending Themes, die ich womöglich völlig vergessen habe? Dann immer her damit. Ich freue mich über jeden neuen Musikvorschlag. 
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Endgame: Computerspiele bewahren?

Front-Conver P.T.

Wir philosophieren ja gerade “über Enden in all ihren Formen”.  Ich möchte hierzu eine Perspektive auf Computerspiele beitragen, aus der sie als Kulturgut in Frage kommen. Wessen Aufgabe ist eigentlich das Bewahren von Computerspielen? In der Hinsicht liegt zum Glück ein ereignisreiches Jahr hinter mir – das für diesen Text…

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In Endlosschleife

Videospiele und alternativen Enden. Ständig wird versprochen, dass der Spieler selbst über das Ende bestimmen könne. Warum sich Videospiele dann aber doch nur im Kreis drehen und das irgendwie auch zu Natur des Mediums gehört – ein Beitrag in Schleifen (oder Kreisen – je nachdem, was einem lieber ist). Wieder…

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Der springende Punkt

Typografie kann also durchaus spannend sein kann. Wem der Einstieg über Bücher jetzt aber zu trocken ist, der kann mit “Type:Rider” auch ganz spielerisch in die Welt der Schriftarten eintauchen. Ein Blick auf das erstaunlich knifflige “Spiel der Typografie-Spiele”.

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Der verspielte Buchstabe

Wie wichtig ist Typografie eigentlich für Videospiele? Und worauf muss ein Videospiel-Typograf alles achten? Fragen über Fragen und die sollen jetzt alle mehr oder weniger im zweiten Teil zur Videospieltypografie beantwortet werden. (Der sich nun endlich auch mal wirklich um Typografie in Computerspielen dreht.)

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Punkte gegen Linien

Durch Computer haben es Typografen mittlerweile so viel einfacher. Schriften können einfach digital bearbeitet werden, ausgetauscht und frei über den Bildschirm verteilt werden. Auch Videospielentwicklern stehen mittlerweile eine große Breite an Schriftarten zu Verfügung – ob sie die nun letztendlich auch nutzen ist wieder eine andere Frage. War das aber…

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Buchstabenheld?

Typografie muss nicht immer statisch in Büchern passieren. Dass Buchstaben auch Videospielhelden hervorbringen können, beweist das 2015 erschienene “Typoman” – ein Puzzle-Plattformer, der mich mit seiner visuellen Gestaltung und den kniffligen Wortspielereien schon 2014 als Demo auf der gamescom in den Bann ziehen konnte. (Und dem ich deswegen eigentlich schon…

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Zukunftsmusik

Ich habe lange überlegt, ob ich den “Nier” Soundtrack wirklich jetzt schon vorstellen will – für mich einer der schönsten Videospielsoundtracks überhaupt und ich hatte ehrlich gesagt etwas Angst, ob ich der Musik überhaupt gerecht werden kann. Wenn ich mich aber jetzt nicht rantraue, wird es wahrscheinlich nie etwas –…

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