Digitales

DigitalVideospiele haben gemeinhin den Ruf weg brutal und stumpfsinnig zu sein. Dabei wollen sie doch nur auf ihre ganz eigene Weise Geschichten erzählen, in denen der Spieler einfach mal selbst über das Schicksal seines Helden bestimmen kann. Wie bei Büchern können so auch bei Videospielen gute und schlechte Geschichten entstehen, massenkompatible Bestseller und experimentierfreudige Indie-Titel. Genau diesen etwas schraegeren Videospielexperimente wollen wir hier nachgehen: Das sind Spiele, die grafisch oder akustisch (und das meint nicht: möglichst hochauflösend) kleine Kunstwerke entstehen lassen. Spiele, die ihre Geschichte auf ganz außergewöhnliche Weise präsentieren und dem Spieler auch mal mehr Auswahlmöglichkeiten als nur „gehe zuerst rechts oder links“ bieten oder einfach mit ihren spielerischen Elementen experimentieren. Und auf einem Literaturblog wie schraeglesen sind das natürlich auch Spiele, die sich auf unterschiedlicher Weise mit Literatur in Verbindung bringen. Kurz: Besprochen wird alles abseits der großen Reihen- und AAA-Titel – eben alles, das zeigen kann, dass Videospiele doch nicht so stumpfsinnig sind wie oft angenommen…

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